Einfache Sprache
Weinstadt testet Krisenmanagement
### Weinstadt übt den Krisenfall
Die Stadt Weinstadt hat eine Übung gemacht.
Die Übung nennt man Stabsrahmenübung.
Das bedeutet: Die Stadt probt den Ernstfall.
So will die Stadt besser auf Krisen reagieren.
Die Übung war unter Leitung vom Bürgermeister.
Er heißt Michael Scharmann.
Die Stadt arbeitet dabei mit der EnBW zusammen.
Die EnBW ist eine große Energie-Firma.
### Warum ist die Übung wichtig?
Die Stadt wollte testen, wie alles klappt.
Zum Beispiel bei Stromausfällen oder Unwettern.
Alle Beteiligten sollten wissen, was zu tun ist.
Die Zusammenarbeit mit der EnBW ist dabei wichtig.
### Was ist wichtig bei der Vorbereitung?
Es gibt klare Aufgaben für alle.
Jeder weiß, was er machen muss.
Das macht das Handeln sicherer.
Der Bürgermeister sagt:
„Die Übung macht uns sicherer bei Notfällen.
Wir üben weiter, damit die Bürger gut geschützt sind.“
**Stabsrahmenübung** heißt:
Eine Übung, bei der der Krisenstab trainiert.
Es gibt keine echte Katastrophe, nur ein Spiel.
### Was können Sie als Bürger tun?
Auch Sie können sich vorbereiten.
Die Feuerwehr hat einen Flyer gemacht.
Er heißt: „Verhalten in Notsituationen“.
Im Flyer stehen Tipps:
- Was ist wichtig für Notfallvorräte?
- Welche anderen Wege gibt es, um zu kommunizieren?
- Wie verhalten Sie sich bei Stromausfall?
Der Flyer liegt bald im Rathaus für Sie bereit.
Sie können ihn auch auf der Website herunterladen.
### mehr Informationen
Sie finden mehr Infos auf der Website der Stadt Weinstadt.
### Wer hilft bei Fragen?
Die Pressestelle vom Bürgermeister hilft Ihnen.
Sie finden das Büro am Marktplatz 1.
### Was zeigt die Übung?
Die Übung zeigt:
- Die Stadt Weinstadt nimmt Vorsorge ernst.
- Die Verwaltung und Bürger arbeiten zusammen.
- So sind alle besser geschützt.