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Weinstadt erinnert mit neuen Stolpersteinen
### Gedenkveranstaltungen am 20.
Februar
Am Freitag, den 20.
Februar, gibt es viele Gedenkveranstaltungen.
Diese Veranstaltungen sind in verschiedenen Stadtteilen.
Sie erinnern an Opfer des Nationalsozialismus.
Dabei werden neue „Stolpersteine“ verlegt.
Stolpersteine erinnern an Menschen, die damals starben oder leiden mussten.
### Wo werden die Stolpersteine verlegt?
Hier sind die Orte und die Zeiten:
- Strümpfelbach, Hauptstraße 64: Für Emma Helena Wahl um 12:30 Uhr
- Ädergasse 7: Für Reinhold Wilhelm
- Schnait, Silcherstraße 18: Für Gotthilf Eugen Lenz um 13:00 Uhr
Oberbürgermeister Michael Scharmann ist bei den Veranstaltungen dabei.
Bläser- und Posaunenchöre sorgen für Musik.
### Was sind Stolpersteine?
Stolpersteine sind kleine Messingtafeln.
Sie liegen in Gehwegen.
Sie zeigen Namen und Lebensdaten von Opfern des Nationalsozialismus.
Diese Menschen lebten früher an diesen Orten.
Die Stolpersteine helfen, dass man sie nicht vergisst.
Das Projekt fing 1992 an.
Ein Künstler aus Berlin, Gunter Demnig, hat das Projekt gestartet.
Jetzt liegen die Steine in vielen Ländern Europas.
### Wer arbeitet mit?
Die Bürgerinitiative „Stolpersteine“ hilft bei der Arbeit.
Eine Bürgerinitiative ist eine Gruppe von Menschen aus der Stadt.
Sie forschen und erzählen die Lebensgeschichten der Opfer.
Das Stadtarchiv unterstützt sie dabei.
Das Stadtarchiv sammelt alte Dokumente und Informationen.
Schon im Oktober letzten Jahres wurden die ersten Stolpersteine gelegt.
Das war in den Stadtteilen Großheppach und Endersbach.
Nun geht das Gedenken in Weinstadt weiter.
### Wo finden Sie mehr Informationen?
Für Fragen gibt es die Pressestelle Weinstadt.
Auf der offiziellen Webseite von Weinstadt finden Sie weitere Infos.