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Grundschüler programmieren LEGO®-Modelle im Elztalmuseum
### Bauen und Programmieren im Elztalmuseum
Letzte Woche hatten sechs Grundschulklassen viel Spaß im Elztalmuseum.
Die Kinder bauten Riesenräder, Karusselle und Riesenschaukeln aus Klemmbausteinen.
Diese Bauteile sind kleine Steine, die man zusammenstecken kann.
Danach durften die Kinder die Modelle programmieren.
**Programmieren** bedeutet:
Man sagt einem Modell oder Computer, was es tun soll.
So können die Modelle sich bewegen und leuchten.
Der Workshop wurde von Frau Lisa Schwaab, einer Lehrerin, geleitet.
Das Kreismedienzentrum Emmendingen half mit Materialien und Unterstützung.
### Technik und Kreativität verbinden
Die Kinder bekamen Bauanleitungen.
Sie stapelten die Klemmbausteine und bauten bewegliche Teile.
Nach dem Bauen kam das Programmieren.
Dann bewegten sich die Riesenräder und Karusselle selbst.
Verwendet wurden LEGO® Spike-Sets.
Diese Sets halfen den Kindern beim Bauen und Programmieren.
### Unterstützung vor Ort
Frau Lisa Schwaab arbeitete mit Moritz Jamko und Liane Schultis zusammen.
Sie sind FSJler an der Grundschule Simonswald.
Die folgenden Personen halfen auch:
- Johannes Bodemer (Schulleiter)
- Ute Litzenburger (Leiterin Emmendingen)
- Andrea Knittel (Kuratorin)
- Herr Kempf (Projektleiter Robotik & Coding)
### Museum macht Lernen spannend
Der Workshop war im Elztalmuseum.
Das Museum zeigte außerdem eine LEGO®-Ausstellung.
Die Ausstellung heißt „Von Träumen Türmen“.
Sie ist offen bis zum 8.
März.
Weitere Klassen können sie besuchen.
Das Elztalmuseum sagt: Der Workshop ist eine tolle Abwechslung zum Schulunterricht.
### Mehr Infos
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:
**Lara Wehler**
Ansprechpartnerin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Das Elztalmuseum hat eine ausführliche Mitteilung dazu.
Digitale Anhänge gibt es aber nicht.