Einfache Sprache
Letztes Werk von Wolfgang Becker im guckloch Kino
### Film: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
Am Montag, den 2.
März 2026, zeigt das guckloch Kino in Donaueschingen den Film **„Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“**.
Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr.
Der Film ist in deutscher Sprache.
Er ist ab 6 Jahren geeignet.
Eine weitere Vorstellung gibt es am 4.
März 2026 im guckloch Kino in Villingen.
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### Wichtige Infos zum Film
- Titel: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
- Datum: Montag, 2.
März 2026
- Zeit: 20:00 Uhr
- Ort: guckloch Kino, Donaueschingen
- Altersfreigabe: Ab 6 Jahren
- Dauer: 112 Minuten
- Sprache: Deutsch
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### Worum geht es im Film?
Der Film erzählt die Geschichte von Micha.
Micha träumt viel und besitzt eine Videothek.
Die Videothek heißt „The Last Tycoon“.
Sie steht kurz vor dem Aus.
Micha hat viele Mahnungen bekommen.
Mahnungen sind Briefe, die Geld fordern.
Ein Journalist sagt, Micha war früher der Planer einer Massenflucht.
Das steht in Stasi-Akten.
**Stasi** bedeutet: Der Staatssicherheitsdienst der DDR, ein Geheimdienst.
Micha nutzt die Geschichte, um Aufmerksamkeit zu bekommen, auch wenn sie nicht ganz stimmt.
Der Film zeigt, wie Medien Geschichten erzählen.
Diese Geschichten können Wünsche wecken.
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### Wer hat den Film gemacht?
- Drehbuch: Constantin Lieb
- Bildgestaltung: Bernd Fischer
- Schnitt (Montage): Örg Hauschild
- Produzenten: Stefan Arndt, Achim Borries
- Hauptdarsteller Micha: Charly Hübner
- Weitere Darsteller: Leon Ullrich, Christiane Paul, Leonie Benesch, Daniel Brühl u.a.
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### Noch mehr zum Film
Die Geschichte stammt von einem Roman.
Der Roman erschien im Jahr 2022.
Der Roman wurde von Maxim Leo geschrieben.
Die Geschichte beruht auch auf einer echten Begebenheit von 1961.
Regie führte Wolfgang Becker.
Er ist bekannt durch den Film „Good Bye, Lenin!“.
Leider ist Wolfgang Becker kurz nach den Dreharbeiten gestorben.
Dieser Film ist sein letztes Werk.
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### Kontakt und Service
Bei Fragen hilft Ihnen Frau Julia Gröger vom Amt Kultur in Donaueschingen gern weiter.
Für Medien gibt es extra Bilder bei der Stadtverwaltung Donaueschingen.
Die Informationen dürfen gern veröffentlicht werden.