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Schwetzingen trifft wichtige Beschlüsse
### Gemeinderat trifft wichtige Entscheidungen
Der Gemeinderat Schwetzingen tagte am 15.
April 2026.
Er beschloss mehrere wichtige Punkte.
Es ging um Stadtentwicklung und Verwaltung.
Es ging auch um Straßen und Flächen.
### Schwetzinger Höfe bekommen neue Regeln
Das Quartier **Schwetzinger Höfe** wird weiter geplant.
Der Gemeinderat änderte den Bebauungsplan.
Ein Bebauungsplan zeigt:
- Was wo gebaut werden darf.
- Wie hoch Gebäude sein dürfen.
Die Stadt schloss auch eine Vereinbarung mit Oftersheim.
Das ist eine Regel zwischen zwei Städten.
Sie betrifft Verkehr und Mobilität.
Mobilität heißt: Wege für Autos und Busse.
### Mehr Verkehr muss geprüft werden
Im neuen Quartier gibt es mehr Verkehr.
Darum prüft die Stadt die Straßen.
Besonders wichtig ist dieser Knotenpunkt:
- Scheffelstraße
- Heidelberger Straße
Ein Knotenpunkt ist eine wichtige Kreuzung.
Wenn nötig, gibt es neue Ampeln.
Die Kosten teilen sich beide Städte.
Schwetzingen zahlt **65 Prozent**.
### Neues im Quartier geplant
Die Stadt schafft neue Bau-Regeln.
So kann der dritte Bauabschnitt starten.
Geplant sind:
- eine Quartiersgarage
- ein Ärztehaus
Eine Quartiersgarage ist ein großes Parkhaus.
Ein Ärztehaus hat mehrere Arztpraxen.
Die Stadt änderte dafür Baugrenzen.
Baugrenzen zeigen den erlaubten Bereich.
Sie änderte auch die Gebäudehöhen.
### Keine großen Änderungen am Entwurf
Viele Stellen prüften den Plan.
Auch Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich.
Es gab keine wichtigen Einwände.
Gutachten zeigten:
- Verkehr und Lärm sind machbar.
Der Gemeinderat stimmte mehrheitlich zu.
Es gab zwei Gegenstimmen.
Es gab eine Enthaltung.
Eine Enthaltung heißt: nicht dafür, nicht dagegen.
### Stadt lehnt Kiesabbau ab
Ein weiteres Thema war der **Entenpfuhl**.
Dort will eine Firma Kies und Sand abbauen.
Kies und Sand sind Rohstoffe.
Rohstoffe sind natürliche Stoffe aus der Erde.
Die Stadt lehnt das Vorhaben ab.
Sie gab eine klare Stellungnahme ab.
Eine Stellungnahme ist eine offizielle Meinung.
### Viele Sorgen beim Kiesabbau
Die geplante Fläche ist sehr groß.
Sie misst **38,8 Hektar**.
Ein Hektar ist eine große Flächeneinheit.
Das Vorhaben bringt viele Folgen:
- mehr Last für die Umwelt
- Probleme beim Wasser
- Verlust von Wald
- schlechtere Klimabilanz
Klimabilanz bedeutet:
Wie stark etwas das Klima belastet.
Die Stadt sieht auch ein Problem:
Das Gebiet liegt in einem Wasserschutzgebiet.
Dort schützt man Trinkwasser.
Der Abbau ist dort normalerweise verboten.
Nur eine Ausnahme könnte helfen.
### Städte bleiben bei ihrer Kritik
Die Stadt erinnert an alte Einwände.
Schon 2012 gab es Kritik.
Auch Hockenheim und Ketsch stimmten mit ab.
Sie unterstützten die Stellungnahme.
Am Ende entscheidet die Fachbehörde.
Das Wasserrechtsamt prüft alles genau.
### Neues Gewerbegebiet an der Rheintalstraße
Der Gemeinderat beschloss auch:
Es gibt einen neuen Bebauungsplan.
Er heißt **Südlich Hirschacker II**.
Dort soll ein Gewerbegebiet entstehen.
Ein Gewerbegebiet ist für Firmen gedacht.
Ein Gebrauchtwagenhändler kann dorthin ziehen.
Der alte Standort fällt weg.
Auch andere Firmen können sich ansiedeln.
### Schnelleres Verfahren für das Gebiet
Die Stadt nutzt ein beschleunigtes Verfahren.
Das geht bei inneren Stadtflächen.
Dafür braucht es keine große Umweltprüfung.
Die Umwelt bleibt trotzdem wichtig.
Die Stadt will:
- Arbeitsplätze sichern
- Gewerbe sinnvoll entwickeln
### Stadion bekommt eine Sanierung
Auch das Stadion bekommt Hilfe.
Der Sportplatz wird saniert.
Die Firma Schmitt aus Langgöns bekam den Auftrag.
Der Auftrag kostet **2,26 Millionen Euro**.
Das liegt unter der Schätzung.
So spart die Stadt Geld.
### Straßenabläufe werden öfter gereinigt
Auch die Reinigung der Straßenabläufe startet neu.
Straßenabläufe sind Öffnungen im Straßenrand.
Dort läuft Regenwasser hinein.
Die Stadt vergab den Auftrag an eine Firma.
Die Reinigung passiert jetzt öfter.
Statt zwei gibt es drei Durchgänge.
Das hilft gegen Verstopfungen.
### Warum die Reinigung wichtiger wurde
Das Wetter verändert sich.
Es gibt längere Trockenzeiten.
Dann sammelt sich mehr Laub.
Auch Schmutz lagert sich stärker ab.
Darum müssen die Abläufe öfter gereinigt werden.
Der Vertrag gilt für **2026**.
Für **2027** gibt es eine Verlängerung.
### Kleine Fläche am Friedhof ändert sich
Der Gemeinderat entschied auch über eine Friedhofsfläche.
Eine Teilfläche wird entwidmet.
Entwidmen heißt:
Die Fläche gilt nicht mehr als Friedhof.
Die Fläche ist etwa **767 Quadratmeter** groß.
Sie liegt am Rand zur Straße **Am langen Sand**.
Dort lagert die Stadt schon heute Material.
Gräber gibt es dort nicht.
Es sind keine Umbettungen nötig.
Umbettung heißt:
Ein Grab wird an einen anderen Ort verlegt.
Auch Entschädigungen sind nicht nötig.
### Die Stadt plant die nächste Nutzung
Die Stadt kann die Fläche nun anders nutzen.
Damit schafft sie neue rechtliche Klarheit.
So geht die Stadt einen weiteren Schritt.