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Gengenbach rüstet sich für veränderte klimatische Bedingungen
Die Stadt Gengenbach will sich besser an Hitze und Trockenperioden anpassen.
Die Stadt nennt auch Extremwetterereignisse als Grund.
Die Stadtverwaltung kündigt dazu mehrere Maßnahmen an.
Die Stadtverwaltung kündigt auch Weiterentwicklungen bestehender Planungen an.
Schutz vor Hitze in Kitas und Schulen
Die Stadt legt den Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche.
Die Stadt sagt, dass alle städtischen Kindertageseinrichtungen Klimageräte haben.
Weitere Schritte sollen folgen.
Der Fokus liegt dabei auf der Verschattung der Gebäude.
Die Verschattung soll Räume vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Die Verschattung soll die Temperaturen senken.
Die Stadtverwaltung will den Hitzeschutz auch für Schulen umfassend prüfen.
Die Stadtverwaltung tauscht sich dazu mit Schulleitungen aus.
Die Stadtverwaltung tauscht sich auch mit Elternvertretungen aus.
Dabei soll die Stadt klären, was kurzfristig möglich ist.
Dabei soll die Stadt auch klären, was mittel- und langfristig umsetzbar ist.
Die Stadt bezieht auch die Gestaltung der Schulhöfe ein.
Die Stadt will mehr Bäume und mehr Schatten schaffen.
Die Stadt will Flächen begrünen.
Die Stadt will geeignete Aufenthaltsbereiche planen.
Die Maßnahmen sollen Kindern und Jugendlichen das Draußenbleiben erleichtern.
Klimaanpassung bei künftigen Bauprojekten
Die Stadt sagt, Klimaanpassung soll bei neuen Planungen mitgedacht werden.
Die Stadt nennt das Prinzip der Schwammstadt.
Die Schwammstadt soll Regenwasser zurückhalten und versickern lassen.
Bei der weiteren Planung des HUKLA-Areals soll dieser Ansatz gelten.
Die Stadt nennt eine klimaangepasste Gestaltung mit Grüngestaltung.
Das Ziel ist, Regenwasser möglichst vor Ort aufzunehmen.
Das Ziel ist auch, Regenwasser vor Ort zurückzuhalten.
Das Ziel ist zudem, Regenwasser zu nutzen oder versickern zu lassen.
Die Stadt will Regenwasser nicht schnell ableiten.
Bäume, Grünflächen und unversiegelte Bereiche sollen mehrere Aufgaben erfüllen.
Die Bereiche sollen Wasser aufnehmen können.
Die Bereiche sollen Feuchtigkeit in Trockenperioden halten.
Die Bereiche sollen Schatten spenden.
Die Stadt sagt, diese Themen seien mit Fachleuten aufgenommen worden.
Die Stadt will die Themen im weiteren Planungsprozess vertiefen.
Landwirtschaft und Wasserversorgung
Auch die Landwirtschaft soll in den Planungen eine Rolle spielen.
Die Stadt sieht in Tallagen ein Wasserproblem für Betriebe.
Die Stadt fragt nach einer langfristig verlässlichen Wasserversorgung.
Die Stadt nennt als Thema den Anschluss der Höfe an die Frischwasserversorgung.
Die Stadt beschreibt diesen Anschluss als komplexe Aufgabe.
Betroffen seien nicht nur einzelne Gebäude.
Betroffen seien auch größere zusammenhängende Bereiche.
Die Stadt nennt, dass teilweise Nachbaranwesen einbezogen werden müssten.
Die Stadt nennt auch weitere Beteiligte.
Die Stadt nennt auch andere Nachbarkommunen.
Die Stadt nennt zudem technische Herausforderungen durch Höhenunterschiede.
Die Stadt nennt auch erhebliche finanzielle Fragen.
Die Stadt sagt, diese Maßnahme lasse sich nicht kurzfristig umsetzen.
Die Stadt sagt, die Maßnahme müsse sorgfältig geplant werden.
Die Stadt sagt, die Maßnahme müsse technisch geprüft werden.
Die Stadt sagt, die Maßnahme müsse gemeinsam entwickelt werden.
Die Entwicklung soll mit Betroffenen und weiteren Beteiligten erfolgen.
Mehr Aufenthaltsqualität in der Innenstadt
Die Stadt will Klimaanpassung auch für die Innenstadt nutzen.
Die Stadt will die Aufenthaltsqualität verbessern.
Die Stadt nennt Schatten, Bäume und Begrünung als wichtige Bausteine.
Die Stadt nennt auch Wasser und geeignete Aufenthaltsbereiche.
Die Stadt sagt, diese Elemente sollen nicht nur bei Hitze helfen.
Die Stadt sagt, die Innenstadt soll insgesamt attraktiver wirken.
Vorbereitung auf Extremwetter
Die Stadt weist darauf hin, dass Klimaresilienz mehr ist als Hitzeschutz.
Die Stadt nennt Hitze- und Trockenperioden.
Die Stadt nennt auch Extremwetterereignisse wie Starkregen.
Die Stadtverwaltung will dazu den Bereich Kommunales Krisenmanagement aufbauen.
Das Krisenmanagement soll Risiken frühzeitig erkennen.
Das Krisenmanagement soll Vorsorgemaßnahmen entwickeln.
Im Ernstfall soll die Verwaltung schnell handeln.
Im Ernstfall soll die Verwaltung koordiniert handeln.
Im Ernstfall soll die Verwaltung wirkungsvoll handeln.
Dafür braucht die Verwaltung klare Abläufe und Zuständigkeiten.
Dafür braucht die Verwaltung funktionierende Kommunikationswege.
Die Stadt nennt außerdem die enge Zusammenarbeit als wichtig.
Diese Zusammenarbeit soll mit der Feuerwehr erfolgen.
Diese Zusammenarbeit soll mit Rettungsdiensten erfolgen.
Diese Zusammenarbeit soll auch mit weiteren Behörden erfolgen.
Diese Zusammenarbeit soll auch mit anderen beteiligten Stellen erfolgen.
Neue Bündelung von Klima- und Naturschutz
Die Stadt will Aufgaben besser koordinieren.
Die Stadt bündelt dazu zusätzliche Aufgaben im Bereich Klima- und Naturschutz.
Die Stadt will diese Aufgaben innerhalb der Stadtverwaltung weiterentwickeln.
Die Stadt sagt, Maßnahmen sollen zentral koordiniert werden.
Die Stadt sagt, die Maßnahmen sollen Bereiche der Verwaltung verknüpfen.
Die Stadt sagt, Klimaanpassung und Naturschutz sollen als gemeinsame Querschnittsaufgabe gelten.