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Flagge für den Frieden: Mayors for Peace in Baden gehisst
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###Wie setzt sich die Stadt für Frieden ein?
Am 8.
Juli wehte in vielen Städten die Friedensflagge.
Auch in -Baden hing Oberbürgermeister Dietmar Späth die Flagge.
Er machte das ganz persönlich im Rathaus-Innenhof.
So zeigt er: Die Stadt will Frieden und Abrüstung.
###Was bedeutet die Flagge?
Viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wollen weniger Atomwaffen.
Sie sagen den Staaten der Welt:
- Arbeitet an weniger Atomwaffen.
- Setzt auf Frieden und Dialog.
Die Flagge zeigt: Wir wollen Verständnis und gute Gespräche.
Herr Späth sagt:
„In schwierigen Zeiten ist Frieden wichtig.
Wir kämpfen für eine friedliche Welt – hier und überall.“
###Wie lange macht Herr Späth mit?
Er ist schon lange bei „Mayors for Peace“.
2020 bekam er dafür einen Preis.
###Woran erinnert der Flaggentag?
Der Flaggentag erinnert an ein wichtiges Gericht.
Das Gericht steht in Den Haag.
Am 8.
Juli 1996 schrieb das Gericht:
- Atomwaffen verletzen Regeln des Krieges.
- Ihr Einsatz ist gegen das menschliche Recht.
**Erklärung: humanitäres Völkerrecht**
Das sind Regeln für Krieg und Frieden.
Sie schützen Menschen im Krieg.
Sie beschränken, wie Kämpfe geführt werden dürfen.
Auch wenn das Gerichtsurteil nicht alle Staaten bindet,
sagt es: Staaten müssen über Atomwaffen reden und sie abbauen.
###Woher kommt die „Mayors for Peace“?
Die Bewegung begann 1982 in Hiroshima.
Der Bürgermeister von Hiroshima hat sie gegründet.
Viele Stadtoberhäupter weltweit machen mit.
Sie wollen:
- Mehr Druck auf Staaten für Abrüstung.
- Erinnerung an den Ernst von Massenvernichtungswaffen.
In Deutschland machen mehr als 500 Städte mit.
Die Bewegung ist international und für Frieden stark.
###Was bewirkt die Flagge?
Die Flagge zeigt: Wir sind gegen Atomwaffen.
Sie verbindet viele Städte weltweit.
Sie erinnert alle Staaten an ihre Pflichten.
Das Ziel ist klar:
Für eine sichere und friedliche Welt ohne Atomwaffen.
So bleibt die Botschaft wichtig – in -Baden und überall.