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Einreiseverbot ignoriert? Kontrolle in Kehl endet mit Zurückschiebung
### Kontrolle in Kehl
Die Bundespolizei kontrollierte einen Mann.
Das war am Mittwochabend.
Der Ort war der Bahnhofsvorplatz in Kehl.
Der Mann ist 38 Jahre alt.
Er konnte keinen Ausweis zeigen.
Er sagte:
Er kam zu Fuß über die Trambrücke.
### Was passierte dann?
Die Beamten begleiteten den Mann zur Dienststelle.
Eine Dienststelle ist ein Büro der Polizei.
Dort prüften sie seine Personalien.
Personalien sind zum Beispiel:
- Name
- Geburtsdatum
- Herkunft
Sie fanden heraus:
Der Mann kommt aus Eritrea.
Eritrea ist ein Staat in Afrika.
### Schon vorher aufgefallen
Der Mann wollte schon am selben Tag einreisen.
Er versuchte es mit einem Fernzug.
Ein Fernzug fährt weit über Land.
Die Einreise war nicht erlaubt.
### Verbot für Einreise und Aufenthalt
Die Polizei prüfte noch mehr.
Dabei fanden sie ein Verbot.
Das Verbot gilt seit 2019.
Es gilt acht Jahre lang.
Das bedeutet:
- Er darf nicht einreisen.
- Er darf nicht in Deutschland bleiben.
### Folgen für den Mann
Der Mann bekommt wieder eine Anzeige.
Eine Anzeige bedeutet:
Die Polizei meldet den Fall an die Behörden.
Danach schoben die Beamten ihn nach Frankreich zurück.
Zurückschieben heißt:
Die Polizei bringt die Person in das andere Land zurück.
### Warum sind Kontrollen wichtig?
Die Bundespolizei sagt:
Kontrollen an der Grenze sind wichtig.
So finden sie Menschen ohne gültige Papiere.
Sie erkennen auch Personen mit Einreiseverbot.