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Einreisestopp in Kehl: Mann trotz Verbot gestoppt
### Kontrolle in Kehl
Die Bundespolizei kontrollierte einen Mann in Kehl.
Kehl liegt nahe an Frankreich.
Der Mann war 30 Jahre alt.
Er kam aus Georgien.
Er hatte ein Einreiseverbot.
Ein Einreiseverbot heißt:
Sie dürfen nicht einreisen.
Es galt bis Dezember 2027.
Die Kontrolle war an einer Tram-Haltestelle.
Die Tram ist eine Stadtbahn.
### Was die Polizei fand
Der Mann hatte nur einen Ausweis aus Frankreich.
Die Bescheinigung galt nicht für den Schengen-Raum.
Der Schengen-Raum ist ein Reisegebiet ohne Grenzkontrollen.
Die Polizei prüfte die Daten.
Dabei fand sie:
Der Mann wollte schon öfter nach Deutschland kommen.
Trotz des Verbots.
### Beschleunigtes Verfahren
Die Polizei leitete ein schnelles Verfahren ein.
Ein beschleunigtes Verfahren ist ein schnelles Gerichtsverfahren.
Es passt bei klaren Fällen.
Der Mann hatte keinen festen Wohnsitz.
Das heißt:
Er hatte keine feste Wohnung.
### Das Urteil
Am 13.
April entschied das Amtsgericht.
Das Gericht sprach eine Geldstrafe aus.
Die Strafe lag bei 50 Tagessätzen.
Ein Tagessatz ist ein Teil einer Geldstrafe.
Danach musste der Mann nach Frankreich zurück.
### Kurz gesagt
- Die Polizei kontrollierte den Mann in Kehl.
- Er durfte nicht nach Deutschland einreisen.
- Er versuchte es trotzdem wieder.
- Das Gericht bestrafte ihn mit Geld.
- Danach wurde er nach Frankreich zurückgewiesen.