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Landratsamt Ludwigsburg startet Arbeitgebermarke „Großes vor“

Von Redaktion LK Ludwigsburg2 Min. Lesezeit
Beim Start der Personalmarketingkampagne von links: Felix Schlepps (Agentur Kavallerie), Mitarbeiterin Anja (Jobcenter), Lucas Maier und Nina Ehmann (beide Fachbereich Personal) und Landrat Dietmar Allgaier (Bild: Landratsamt Ludwigsburg).

© Landratsamt Ludwigsburg, Hermer – Foto: Daniela Hermer

© Landratsamt Ludwigsburg, Hermer – Foto: Daniela Hermer

Das Landratsamt Ludwigsburg startet eine Personalmarketingkampagne.

Die Kampagne nutzt die Arbeitgebermarke „Großes vor“.

Die Kreisverwaltung startet die Kampagne am 25. September 2026 offiziell.

Das Landratsamt arbeitet nach eigenen Angaben weiter an der Haushaltskonsolidierung.

Dabei baut das Landratsamt Stellen ab.

Landrat Dietmar Allgaier begründet die Investition in das Personalmarketing.

Allgaier sagt, die Verwaltung müsse Pflichtaufgaben auch künftig erfüllen können.

Er nennt die Haushaltskonsolidierung auch als Aufgabe zur Personalplanung.

Allgaier sagt, die Verwaltung müsse genau hinschauen, wo Personal gebraucht wird.

Er sagt auch, die Verwaltung müsse dafür qualifizierte Mitarbeitende gewinnen.

Schwerpunkt im Sozialbereich

Allgaier nennt den sozialen Bereich als besonders dringenden Bedarf.

Er spricht dort von einem Fachkräftebedarf.

Die Kampagne setzt nach seinen Angaben an den Bereichen an.

Das Landratsamt sucht dort besonders dringend Personal.

Felix Schlepps nennt den aktuellen Zustand als Problem.

Er arbeitet bei der Agentur Kavallerie.

Schlepps sagt, offene Stellen auszuschreiben reicht nicht mehr aus.

Das Landratsamt müsse zuerst als Arbeitgeber wahrgenommen werden.

Schlepps sagt außerdem, das Landratsamt müsse berufliche Möglichkeiten zeigen.

Was „Großes vor“ erreichen soll

Die neue Arbeitgebermarke soll laut dem Landratsamt drei Ziele erreichen.

Das erste Ziel ist mehr Sichtbarkeit.

Das zweite Ziel sind neue Zielgruppen.

Das dritte Ziel ist ein authentisches Arbeitgeberbild.

Das Landratsamt nennt eine intensive Auseinandersetzung als Grundlage.

Die Auseinandersetzung betrifft den Eindruck bei potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern.

Sie betrifft auch Stärken des Landratsamts als Arbeitgeber.

Schlepps sagt, „Großes vor“ sei aus keiner Werbeidee entstanden.

Er sagt, die Kampagne spiegele die Arbeit inhaltlich wider.

Die Beschäftigten arbeiten laut Landratsamt an Aufgaben für den Landkreis.

Diese Aufgaben haben nach Angaben Auswirkungen auf das Leben der Menschen.

Allgaier zählt soziale Themen als Bereich auf.

Er nennt auch Sicherheit und Ordnung als Bereiche.

Er nennt außerdem weitere Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge.

Mitarbeitende berichten aus dem Alltag

Ein zentraler Bestandteil der Kampagne sind die Beschäftigten selbst.

Sie berichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Sie geben Einblicke in Aufgaben, Arbeitsweise und Motivation.

Zur Kampagne gehört Anja aus dem Jobcenter.

Anja sagt, sie arbeite gerne beim Landratsamt.

Sie sagt, ihre Arbeit mache einen direkten Unterschied für Menschen.

Sie nennt als Thema die Arbeit im Jobcenter.

Sie sagt, dort gehe es jeden Tag um unterschiedliche Lebenssituationen.

Sie sagt, diese Vielfalt mache ihre Arbeit spannend.

Anja sagt, sie habe deshalb gerne für das Landratsamt geworben.

Sie sagt, hinter dem Landratsamt stünden Menschen.

Sie sagt, diese Menschen bewegten etwas.

Karriere-Website als zentrale Anlaufstelle

Die Kampagne soll nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen.

Sie soll nach Angaben auch zu konkreten Einstiegsmöglichkeiten führen.

Die zentrale Anlaufstelle ist die Karriere-Website www.grossesvor.de.

Das Landratsamt stellt dort nach eigenen Angaben Berufsfelder vor.

Das Landratsamt erklärt auf der Website die Benefits.

Die Website verlinkt nach Angaben auch aktuelle Bewerbungsmöglichkeiten.

Projektleitungen für die Umsetzung

Nina Ehmann und Lucas Maier leiteten das Projekt beim Landratsamt.

Sie waren Projektleitungen für die Umsetzung der Kampagne.

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