Einfache Sprache
Waldwirtschaft im Wandel: Offenburgs grüne Strategie
**Klimapositive Waldwirtschaft**
**Ein Gespräch mit Andreas Broß**
Am 21.
März ist der **Internationale Tag des Waldes**.
An diesem Tag spricht man über viele wichtige Themen.
Es geht um den **Waldschutz** und den **Klimawandel**.
Außerdem schauen wir, wie der Wald in Zukunft aussieht.
Bis zum 24.
April gibt es die Ausstellung **"O(H)"** in Offenburg.
Diese Ausstellung zeigt, wie Menschen mit dem Wald verbunden sind.
Sie fragt auch, welche Auswirkungen unser Handeln hat.
**Nachhaltigkeit im Fokus**
Wir haben mit **Andreas Broß** gesprochen.
Er ist stellvertretender Abteilungsleiter Forst in Offenburg.
Wir wollten wissen, wie es um den Offenburger Wald steht.
**Frage:** Wie fördert die Stadt Offenburg nachhaltige Projekte?
**Andreas Broß:**
Wir haben einen 10-Jahres-Plan.
Darin schauen wir uns unseren Stadtwald an.
Wir betrachten ökologische Aspekte, wie die Erholung im Wald.
Wirtschaftliche Aspekte, wie den Holzverkauf, sind ebenfalls wichtig.
Unser Ziel ist eine **klimapositiv**e Waldwirtschaft.
Das bedeutet, wir wollen den Wald so nutzen, dass er das Klima schützt.
**Ergriffene Maßnahmen**
**Frage:** Welche Maßnahmen gibt es?
**Broß:**
Wir haben Jagdeinsätze im Stadtwald.
Damit passen wir die Anzahl der Rehe an.
Wir fördern auch die Naturverjüngung.
Außerdem pflanzen wir klimaresiliente Baumarten.
Diese Bäume können besser mit dem Klima umgehen.
**Herausforderungen in der Waldwirtschaft**
**Frage:** Welche Probleme gibt es aktuell?
**Broß:**
Der Klimawandel bringt starke Wetterextreme.
Es gibt viel Regen und Hitze.
In Zunsweier haben wir Mulden gebaut.
Diese Mulden helfen beim Hochwasserschutz.
Sie lassen das Wasser langsamer versickern.
Wir suchen Lösungen, um im Wald weiterzuarbeiten, auch nach starkem Regen.
Ein Beispiel sind Kurzstreckenseilkräne.
Damit können wir Holzernte weiterhin durchführen.
Freundliche Grüße,
Marie-Christine Gabriel
Stadt Offenburg
Marketing und Kommunikation