Einfache Sprache
Kurzmitteilung: Zwei Skulpturen bleiben Freudenstadt erhalten
### Zwei Kunstwerke gehören jetzt der Stadt
Zwei Skulpturen gehören jetzt Freudenstadt.
Die Stadt kaufte beide Werke.
Für zwei andere Werke sucht die Stadt Geld.
Geldgeber helfen dabei.
Sie heißen Sponsoren.
Sponsoren geben Geld für ein Projekt.
### Wer half beim Kauf?
Zwei Ehepaare halfen der Stadt.
Das waren:
- Edit und Ulrich Schanbacher
- Dr.
Thomas und Claudia Herrmann
Sie spendeten Geld für den Kauf.
Oberbürgermeister Adrian Sonder dankte ihnen.
Fabienne Janz arbeitet im Rathaus.
Sie hilft bei Kunst.
Die Stadt nennt den Geldbetrag nicht.
### Die Kunst soll bleiben
Vier Skulpturen stehen an der Adlersteige.
Sie standen dort für die Gartenschau.
Die Gartenschau ist eine große Gartenschau-Ausstellung.
Die Kunstwerke sollen bleiben.
Der Oberbürgermeister sagt:
Sie passen sehr gut dorthin.
Viele Menschen mögen die Werke.
Ohne sie würde etwas fehlen.
### Welche Werke gehören jetzt der Stadt?
Die Stadt kaufte diese Werke:
- „Windspiel“ von Hansjörg Beck
- „Rennaissance“ von Wolf Bröll
Ein Obelisk ist ein hoher Stein.
Das Material kommt aus der Region.
### Zwei Werke warten noch
Zwei Werke bleiben noch dort.
Es sind:
- „Calla Mia“ von René Dantes
- „Kopf“ von Hubert Rieber
Sie sind noch zwei Jahre Leihgaben.
Leihgabe bedeutet:
Ein Werk gehört noch jemand anderem.
Dann sucht die Stadt neue Käufer.
### So können Sie helfen
Sie können sich melden:
- per E-Mail an Fabienne Janz
- über www.art-international.eu
Auch mehrere Sponsoren können zusammen zahlen.
### Kunst in der Stadt
Freudenstadt hat viele Kunstwerke.
Es gibt dort 50 Brunnen und Skulpturen.
Sie stehen an vielen Orten:
- am Stadtbahnhof
- am Marktplatz
- am Promenadeplatz
- im Kurgarten
- auf dem Kienberg
### Mehr Infos zur Kunst
Es gibt eine Broschüre.
Eine Broschüre ist ein kleines Heft.
Der Titel heißt:
„Kunst am Weg, Wege zur Kunst“
Sie bekommen das Heft im Rathaus.
### Wichtig ist die Hilfe von Menschen
Die Stadt will Kunst lange sichern.
Dafür braucht sie Hilfe von Bürgern.
Bürger sind die Menschen der Stadt.
Ohne Hilfe geht vieles nicht.