Einfache Sprache
Verbotene Waffen bei Grenzkontrollen entdeckt
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### Polizei findet verbotene Waffen in Kehl und Altenheim
Am Freitagabend kontrollierte die Polizei eine Person.
Das passierte an der Tram D Haltestelle in Kehl.
Ein Mann war besonders wichtig für die Polizei.
Er ist 43 Jahre alt und kommt aus Frankreich.
Die Polizei fand viele verbotene Gegenstände bei ihm.
Diese lagen in seiner Umhängetasche.
Dazu gehörten:
- Nunchaku (eine asiatische Waffe mit zwei Stäben)
- Butterfly-Messer (ein spezielles Klappmesser)
- Zwei Wurfsterne (kleine Wurfwaffen)
Am Samstag kontrollierte die Polizei einen anderen Mann.
Er ist 24 Jahre alt und Deutscher.
Die Kontrolle war am Grenzübergang Altenheim.
Im Auto entdeckten die Beamten ein Elektroimpulsgerät.
Das ist eine Waffe, die starke Stromstöße gibt.
Sie sieht aus wie eine Taschenlampe.
Die Polizei nahm alle verbotenen Gegenstände mit.
Sie dürfen nicht behalten werden.
Beide Männer bekommen Anzeigen.
Sie haben gegen das Waffengesetz verstoßen.
Das bedeutet: Sie hatten Waffen, die verboten sind.
Die Polizei untersucht die Fälle weiter.
Die Polizei schützt die Grenze sehr gut.
Sie macht viele Kontrollen, damit alles sicher bleibt.
So erkennt die Polizei schnell Gefahren.
Wenn Sie Fragen haben, können Sie die Polizei fragen.
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg hilft Ihnen gern.
#### Erklärung der schwierigen Wörter:
- **Nunchaku**: Zwei Stäbe, die mit Kette verbunden sind.
- **Butterfly-Messer**: Klappmesser mit drehbaren Griffen.
- **Elektroimpulsgerät**: Gerät mit Stromstößen, wie ein Taser.