Podiumsdiskussion zur Altbausanierung historischer Häuser im Stiftskeller Beutelsbach

Wie lassen sich historische Häuser erhalten und zugleich zeitgemäß sanieren? Mit dieser Frage befasst sich am Freitag, 9. Oktober, um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion im Stiftskeller Beutelsbach. Im Mittelpunkt stehen Probleme, Chancen und praktische Erfahrungen rund um die Altbausanierung.
Die Veranstaltung begleitet die Ausstellung „SchauMal – DenkMal. Die Sanierung historischer Häuser in Weinstadt“ des denkmalnetzBW im Württemberg-Haus Beutelsbach.
Erfahrungen von Eigentümern und Fachleuten
Auf dem Podium kommen Weinstädter Denkmaleigentümerinnen und -eigentümer zu Wort, die ihre Häuser bereits saniert haben. Mit dabei sind Frieder Dippon, Marc Feller, das Ehepaar Kowol und Christiane Wegner-Klafszky.
Fachliche Perspektiven bringen Architekt Korkut Demirag, stellvertretender Vorsitzender des denkmalnetzBW, Birte Altena von der Unteren Denkmalschutzbehörde Weinstadt, Dr. Martin Hahn vom Landesamt für Denkmalpflege, der Esslinger Bauforscher Markus Numberger sowie Dipl.-Ing. Emanuel Schumann von der Theta Energieberatung Weinstadt ein.
Inhaltlich geht es um das gesamte Spektrum der Altbausanierung: von Planung und Bautechnik über Denkmalschutz bis hin zu Finanzierung und Fördermöglichkeiten.
Eintritt frei, keine Anmeldung nötig
Moderiert wird der Abend von Dr. Bernd Breyvogel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen einzubringen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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