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Vorstandsbesuch im Rathaus und Austausch mit der Seeger & Dürr Stiftung

Von Redaktion Stutensee3 Min. Lesezeit
Stadt Stutensee _ _ _ _ _ _ _ _ _

Foto: Förderdatenbank der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt mit Sitz in Neustrelitz

Foto: Förderdatenbank der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt mit Sitz in Neustrelitz

Am Tafel-Tag traf sich der Vorstand des Vereins Essen für alle Stutensee e.V.

Der Vorstand tagte am Dienstag, 15. September, im Rathaus von Stutensee.

Der Verein Essen für alle Stutensee e.V. wurde von der Stadt Stutensee mitgegründet.

Nach dem Treffen besuchten die Verantwortlichen die Seeger & Dürr Stiftung in Blankenloch.

Die Stiftung unterstützt die Tafel seit 2014 mit einer Zuwendung für die Miete.

Petra Becker überbrachte den Dank an die Stiftung.

Petra Becker ist Oberbürgermeisterin von Stutensee.

Barbara Stumpp überbrachte ebenfalls den Dank.

Barbara Stumpp ist Vorsitzende des Vereins Essen für alle Stutensee e.V.

Oliver Frowerk überbrachte den Dank für die Tafel Bruchsal.

Oliver Frowerk ist Leiter der Tafel Bruchsal.

Andreas Dürr sprach für die Stiftung.

Andreas Dürr nannte die räumliche Nähe als Grund für die Unterstützung.

Auf dem Grundstück der Stiftung steht auch der Foodsharing-Schrank.

Bernd Maisenbacher erinnerte an frühere Vereinsarbeit.

Bernd Maisenbacher ist Co-Vorstand des Vereins Essen für alle Stutensee e.V.

Seine Kanzlei hatte 2009 die Satzung für den Verein erstellt.

Bernd Maisenbacher protokollierte danach die Gründung des Vereins.

Der Verein rief die Tafel ins Leben.

Arbeitsablauf in den Räumen der Stiftung

Die Gesprächsrunde fand in den Räumen der Stiftung statt.

Die Verantwortlichen sprachen über die Arbeitsweise der Tafeln.

Registrierte Bedürftige erhalten bei Tafeln haltbare Lebensmittel und Produkte.

Die Produkte des täglichen Bedarfs dürfen verbilligt gekauft werden.

Zu den Produkten zählen Nudeln, Mehl, Öl und Zahnpasta.

Supermärkte geben Waren an die Tafeln ab.

Ehrenamtlich Tätige holen die Waren ab.

Ehrenamtlich Tätige sortieren die Waren.

Ehrenamtlich Tätige bereiten die Ausgabe vor.

Ehrenamtlich Tätige übernehmen auch Betreuung sowie Aufräum- und Reinigungsarbeiten.

Verteilung in der Tafel Bruchsal

Oliver Frowerk beschrieb die Arbeit in der Bruchsaler Zentrale.

Die Zentrale gehört zum Caritasverband Bruchsal e.V.

In der Zentrale bereiten bis zu 50 Mitarbeitende die Verteilung vor.

Die Mitarbeitenden arbeiten in verschiedenen Jobmodellen.

Die Arbeit findet in einem ehemaligen Supermarkt statt.

Der Supermarkt hat eine Fläche von 1.200 Quadratmetern.

Spenden aus Stutensee gehen laut Frowerk auch nach Karlsruhe.

Spenden aus Stutensee gehen laut Frowerk auch nach Bruchsal.

Dort erreichen die Spenden Bedürftige.

Umgekehrt profitieren laut Frowerk auch Stutensee und Umgebung.

Frowerk sagte, die Tafeln seien dezentral aufgestellt.

Frowerk sagte, die Tafeln seien zugleich bundesweit organisiert.

Frowerk nannte das Prinzip „Mangel auszuhalten“.

Frowerk sagte, Ware müsse eingeteilt und aufgeteilt werden.

Frowerk sagte, dabei erfolge die Auswahl oft per Los.

So betreten nicht immer dieselben Personen zuerst die Tafel.

Die Auswahl gilt, wenn die Filiale öffnet.

Versorgung und Teilhabe

Christiane Seidl-Behrend sprach bei dem Termin.

Christiane Seidl-Behrend ist Integrationsbeauftragte der Stadt Stutensee.

Seidl-Behrend sagte, die Kundschaft werde existenziell versorgt.

Frowerk erklärte Teilhabe durch das Ersparte.

Frowerk sagte, Menschen könnten damit am Wochenende Ausgaben leisten.

Er nannte Beispiele wie einen Kaffee oder ein Kinoticket.

Frowerk sagte auch, die Schwelle an der Tür solle niedrig bleiben.

So solle sich niemand für Bedürftigkeit schämen müssen.

Frowerk sagte, die Tafeln seien aus der Lebensmittelrettung heraus gegründet worden.

Gedenken an den Gründer

Die Runde würdigte Ulrich Ellinghaus.

Ulrich Ellinghaus gründete die Tafel Bruchsal.

Ulrich Ellinghaus starb im Jahr 2021.

Frowerk bezeichnete Ellinghaus als seinen Vorgänger.

Frowerk hob hervor, Ellinghaus brachte Discounterwissen mit.

Frowerk nannte Kenntnisse zur Kühlkette.

Frowerk nannte Kenntnisse zum Filialaufbau.

Frowerk nannte Kenntnisse zur Logistik.

Frowerk nannte auch das Verständnis der Menschen als Kunden.

Oberbürgermeisterin Petra Becker erinnerte an Hilfe für Menschen in Not.

Petra Becker dankte für alle Formen der Unterstützung für die Tafeln.

Hintergrund zum Tafel-Tag

Der Tafel-Tag am 15. September erinnert an das Jahr 1995.

Damals schlossen sich 35 Tafeln an diesem Tag zusammen.

Die Tafeln bildeten einen gemeinsamen Dachverband.

Der Dachverband wurde bundesweit organisiert.

Die Tafeln wollten Wissen und Erfahrungen austauschen.

Das Datum stellt laut Text die Gemeinschaft in den Mittelpunkt.

Das Datum betont das gegenseitige Unterstützen als wichtigen Wert.

Die Tafel in Stutensee besteht seit 15 Jahren.

Die Tafel wurde als Filiale der Tafel Bruchsal eröffnet.

Die Eröffnung fand im August 2011 statt.

Das Angebot unterstützt laut Text 370 Personen.

Partner und Kinder der Einkaufsberechtigten sind mitgerechnet.

Im nördlichen Landkreis Karlsruhe gibt es sieben Tafeln.

Die Tafel am Neuen Markt in Blankenloch ist eine davon.

Der Verein Essen für alle Stutensee gründeten mehrere Gruppen.

Zu den Gründern gehörte die katholische Seelsorgeeinheit Stutensee.

Zu den Gründern gehörten vier evangelische Gemeinden in Stutensee.

Zu den Gründern gehörte auch die Stadt Stutensee.

Die Gründer unterstützen gemeinsam viele gemeinwohlorientierte Projekte.

Zur Seeger & Dürr Stiftung

Die Seeger & Dürr Stiftung wurde 1994 gegründet.

Die Stiftung fördert soziale und kulturelle Projekte.

Die Stiftung engagiert sich schwerpunktmäßig in der Region.

Die Stiftung hat ihren Sitz an der Hauptstraße 93.

Die Adresse liegt im Alten Pfarrhaus in Blankenloch.

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