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Schulrebberg mit Weinlese: Vier Klassen ernten Monarch-Trauben

Von Redaktion Baden-Baden2 Min. Lesezeit
Schulrebberg mit Weinlese: Vier Klassen ernten Monarch-Trauben

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Unterricht im Schulrebberg

Die vierten Klassen der Grundschule Varnhalt und Neuweier verlegten ihren Unterricht.

Die Klassen lernten im Schulrebberg statt im Schulhaus.

Zum Herbstbeginn begann die Weinlese im Schulrebberg.

Dort stand die diesjährige Weinlese auf dem Programm.

Weinlese und Ernte der Monarch-Trauben

Die Schülerinnen und Schüler ernteten die reifen Monarch-Trauben.

Die Kinder zeigten dabei große Freude und viel Tatendrang.

Die Weinlese gilt als besonderer Höhepunkt des Rebenprojekts.

Das Rebenprojekt gehört seit vielen Jahren zum Schulleben der Schule.

Lernen im Jahresverlauf

Im Laufe des Jahres lernten die Kinder den Rebberg kennen.

Die Kinder lernten auch die Arbeiten im Rebberg kennen.

Die Kinder erfuhren, wie Natur und Landwirtschaft zusammenwirken.

Sie erfuhren auch, wie die Kulturlandschaft der Heimat verbunden ist.

Schulleiterin Evi Wandler verwies auf die lange Tradition des Projekts.

Sie sagte, das Projekt bestehe seit 25 Jahren.

Wandler sagte, das Rebenprojekt mache die Heimat für Kinder erlebbar.

Die Schülerinnen und Schüler entdeckten Natur vor ihrer Haustür.

Die Kinder entwickelten Wertschätzung für ihre Region.

Die Kinder lernten Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen.

Die Kinder erfuhren außerdem, wie wichtig Natur- und Klimaschutz ist.

Übergabe an die Winzergenossenschaft

Nach der Ernte brachten die Kinder die Trauben zur Winzergenossenschaft Baden-Baden.

Dort konnten die Kinder den weiteren Umgang mit der Ernte verfolgen.

Die Kinder bestimmten mit einem Messgerät die Öchslezahl der Monarch-Trauben.

Die Öchslezahl zeigt den Zuckergehalt der Trauben.

Der Zuckergehalt beschreibt den Reifegrad der Trauben.

Die Kinder konnten so die fachliche Prüfung der Trauben nachverfolgen.

Die Kinder lernten dabei den Zusammenhang von Rebberg und Naturwissenschaft.

Verarbeitung zu Traubensaft

Die Trauben wurden nach der Prüfung verarbeitet.

Die Trauben wurden zu frischem Traubensaft gepresst.

Für die Kinder schloss sich damit der Kreislauf des Projekts.

Das Projekt reichte von Pflege und Beobachtung bis zum fertigen Produkt.

Der frisch gepresste Traubensaft wurde anschließend abgefüllt.

Die Kinder füllten den Saft in mitgebrachte Flaschen ab.

Die Kinder konnten den Traubensaft mit nach Hause nehmen.

Begleitung durch Fachleute

Stefan Steinel begleitete das Projekt als Kellermeister.

Stefan Steinel arbeitet für die Affentaler Winzer.

Marcus Graf begleitete das Projekt als Gärtnermeister und Winzer.

Marcus Graf arbeitet aus Varnhalt.

Steinel erklärte den Kindern die einzelnen Arbeitsschritte.

Steinel erklärte die Schritte mit Fachwissen und Einfühlungsvermögen.

Graf erklärte ebenfalls die einzelnen Arbeitsschritte.

Graf erklärte ebenfalls mit Fachwissen und Einfühlungsvermögen.

Schafe als Helfer im Rebberg

In Varnhalt helfen Schafe bei der Pflege der Reben.

Die Schafe fressen das Laub der Reben.

Die Schafe verschmähen nach den Angaben die Trauben.

So übernehmen die Schafe einen Teil der anfallenden Arbeit.

Die Kinder zeigten sich laut den Angaben jedes Mal begeistert.

Sie waren begeistert von den tierischen Helfern.

Wert des Projekts

Stefan Steinel betonte den Wert des Projekts.

Die Kinder erlebten die Pflege der Reben hautnah.

Sie lernten die Arbeiten im Jahreslauf kennen.

Die Kinder lernten auch, wie die Landschaft bewirtschaftet wird.

Am Ende entsteht Wein für Erwachsene.

Am Ende entsteht Traubensaft für Kinder.

Das Rebenprojekt verbindet praktisches Lernen mit Naturerfahrung.

Es verbindet außerdem Naturerfahrung mit Heimatverbundenheit.

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