Schwarz Gruppe auf dem Weg zu Zero Waste
Konsequentes Vorgehen: Abfallverwertung auf neuem Niveau
Bereits im Geschäftsjahr 2024 erreichte die Schwarz Gruppe einen Verwertungsanteil von 89 Prozent bei mehr als drei Millionen Tonnen Abfall. Das neue Ziel von 95 Prozent wird dabei bewusst ohne energetische Rückgewinnung – also Verbrennung – verfolgt. Damit setzt die Gruppe einen noch höheren Standard als viele Wettbewerber der Branche.
Die Umsetzung wird zentral durch eine spezialisierte Kreislaufwirtschaftseinheit gesteuert. Externe, namhafte Partner unterstützen die Zielerreichung, unter anderem im Bereich Profisport. Durch diese enge Zusammenarbeit soll die ambitionierte Vorgabe konsequent in allen Geschäftsbereichen verankert werden.
Zertifizierung und hochwertige Rohstoffe
Zitat der Bereichsvorständin
Susanne Marell, Bereichsvorständin und verantwortlich für Responsibility, unterstreicht die Bedeutung des Vorhabens:
„Mit unserer ehrgeizigen Zielsetzung zur Road to Zero Waste bauen wir unsere Vorreiterposition im Bereich Ressourcenschonung weiter aus. Wir zeigen klar und messbar: Es funktioniert und ist alternativlos.“
Ganzheitliche Strategie für Ressourcensouveränität
Innerhalb ihrer Kreislaufwirtschaftsstrategie „REset Resources“ setzt die Schwarz Gruppe auf fünf Handlungsfelder, die den Umgang mit Wertstoffen entlang der gesamten Wertschöpfungskette dauerhaft verändern sollen. Ein bedeutendes Feld ist „REcollect“, das sich dazu verpflichtet, bis 2030 die gleiche Menge an Wertstoffen zu sammeln und zu recyceln, wie über Eigenmarkenverpackungen und Handzettel in Umlauf gebracht wird.
Mit diesem Ansatz sichert die Gruppe nicht nur eigene Rohstoffbedarfe, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur europäischen Ressourcensouveränität. Die systematische Umsetzung aller Maßnahmen soll langfristig die Kreislaufwirtschaft stärken und nachhaltige Standards im Einzelhandel etablieren.
Mit dem Schritt zu einem neuen Verwertungsziel bekräftigt die Schwarz Gruppe ihr Engagement für Ressourcenschonung und nachhaltiges Wirtschaften. Die Initiative „Road to Zero Waste“ steht dabei als Symbol für die konsequente Weiterentwicklung einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft.
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