Einfache Sprache

Pfefferspray-Angriff in Stadtbahn bei Rastatt

Von Redaktion1 Min. Lesezeit
Pfefferspray-Angriff in Stadtbahn bei Rastatt

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

KI-Symbolbild · Herausgeber: Hessen App GmbH

Vorfall im Bahnhof Rastatt

Die Bundespolizei prüft einen Angriff.

Der Vorfall war in Rastatt.

Es geschah in der Nacht zum 12. April.

Ein 18-jähriger Mann fuhr mit der Stadtbahn.

Die Stadtbahn ist ein Zug.

Sie fährt in der Stadt.

Der Zug hielt im Bahnhof Rastatt.

Dort griffen drei Menschen den Mann an.

Was passierte?

Die drei Personen schlugen den Mann ins Gesicht.

Sie nutzten auch Pfefferspray.

Pfefferspray ist ein Reizstoff.

Er macht Augen und Atemwege stark gereizt.

Der 18-Jährige hatte blutende Verletzungen.

Flucht der Täter

Nach dem Angriff flüchteten die drei Personen.

Sie liefen in Richtung Rastatt weg.

Die Polizei suchte nach ihnen.

Sie fand die Personen nicht.

Der junge Mann blieb erst im Zug.

Hilfe im Zug

Andere Reisende bemerkten den Angriff.

Sie riefen den Lokführer.

Der Lokführer stoppte den Zug in Kuppenheim.

Dort half der Rettungsdienst.

Der Rettungsdienst ist medizinische Hilfe.

Auch ein 38-jähriger Fahrgast bekam Hilfe.

Er hatte Reizungen in den Atemwegen.

Ermittlungen der Polizei

Die Bundespolizei untersucht den Fall.

Sie prüft:

  • Aussagen von Zeugen.
  • Videos aus der Stadtbahn.

Zeugen sind Menschen, die etwas sahen.

Die Polizei will wissen:

  • Was genau geschah?
  • Wer die drei Personen waren?

Wichtige Erklärung

Die Polizei prüft den Verdacht.

Der Verdacht heißt:

Vielleicht war es eine schwere Körperverletzung.

Körperverletzung bedeutet:

Jemand verletzt einen anderen Menschen.

Gefährlich bedeutet:

Die Tat war besonders schlimm.

Originalen Artikel öffnen
Pfefferspray-Angriff in Stadtbahn bei Rastatt – Einfache Sprache