Gefälschte ID am Grenzübergang entdeckt
Tunesier bei Einreise mit falscher belgischer Identitätskarte aufgegriffen – Einreise verweigert und Anzeige erstattet

Am 5. Dezember 2025 kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernbus am Grenzübergang Kehl-Europabrücke. Während der routinemäßigen Einreisekontrolle fiel ein 28-jähriger tunesischer Staatsangehöriger durch die Vorlage einer belgischen Identitätskarte auf.
Entdeckung einer Fälschung
Bei der Überprüfung des Ausweisdokuments stellten die Beamten fest, dass es sich bei der vorgelegten Identitätskarte um eine Totalfälschung handelte. Das gefälschte Dokument wurde laut Bundespolizeiinspektion Offenburg sichergestellt. Aufgrund des Verdachts auf Urkundenfälschung wurden weitere Maßnahmen eingeleitet.
Rechtliche Konsequenzen und weitere Schritte
Dem 28-Jährigen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Urkundenfälschung sowie wegen versuchter unerlaubter Einreise. Die Ermittlungen werden von der zuständigen Bundespolizeiinspektion weitergeführt.
Grenzkontrollen als Sicherheitsmaßnahme
Der Vorfall verdeutlicht die Bedeutung regelmäßiger und sorgfältiger Grenzkontrollen, insbesondere an stark frequentierten Übergängen wie der Kehl-Europabrücke. Die Beamten der Bundespolizei arbeiten weiterhin engmaschig, um Identitätsfälschungen und illegale Einreisen zu verhindern.
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg, die für die Kontrolle und Sicherheit an diesem Grenzübergang zuständig ist, betont die Wichtigkeit ihrer Tätigkeit für die Sicherheit an den Außengrenzen.
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