Festnahme an der Europabrücke Kehl
Rumäne zahlt Geldstrafe und entgeht Haft – Bundespolizei sichert Gerichtsbeschlüsse bei Grenzkontrollen

Gestern am 28. Oktober führte die Bundespolizei an der Europabrücke in Kehl eine routinemäßige Kontrolle durch, die zur Festnahme eines 45-jährigen Mannes führte. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen rumänischen Staatsangehörigen, gegen den ein Haftbefehl wegen Beleidigung vorlag.
Festnahme an der Europabrücke
Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Offenburg kontrollierten den Mann im Rahmen ihres üblichen Einsatzes an der Grenze. Während der Überprüfung wurde festgestellt, dass gegen ihn ein aktueller Haftbefehl besteht. Der Grund für den Haftbefehl war eine rechtskräftige Verurteilung wegen Beleidigung.
Bezahlung der Geldstrafe verhindert Haftstrafe
Um eine 18-tägige Haftstrafe abzuwenden, zahlte der 45-jährige die gegen ihn verhängte Geldstrafe. Durch die Zahlung wurde die Haft umgehend aufgehoben und der Mann musste die Strafe nicht antreten.
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg, die für die Kontrolle und Festnahme verantwortlich war, hat mit diesem Einsatz erneut ihre wichtige Rolle bei der Überwachung der Grenzen und der Durchsetzung von Gerichtsbeschlüssen unterstrichen.
Wichtige weiterführende Fragen zur Arbeit der Bundespolizei und zu grenznahen Kontrollen bleiben weiterhin von öffentlichem Interesse.
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