Festnahme am Grenzübergang Kehl-Europabrücke
Franzose wegen fahrlässiger Körperverletzung gesucht – Haft durch Geldstrafe ersetzt

Am 12. Januar 2026 wurde am Grenzübergang Kehl-Europabrücke ein 36-jähriger französischer Staatsangehöriger von der Bundespolizei festgenommen. Die Maßnahme erfolgte aufgrund eines bestehenden Haftbefehls wegen fahrlässiger Körperverletzung.
Leeren H2 Tag auch noch weg
Der Grenzübergang Kehl-Europabrücke ist ein wichtiger Knotenpunkt für den Verkehr zwischen Deutschland und Frankreich. Im Rahmen routinemäßiger Kontrollen wurde die gesuchte Person von den Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei festgestellt.
Hintergrund: Haftbefehl und Strafmaß
Gegen den 36-Jährigen lag ein Haftbefehl wegen fahrlässiger Körperverletzung vor. Durch die Zahlung der geforderten Geldstrafe konnte der Mann eine ansonsten anstehende zehntägige Haftstrafe abwenden. Die Bundespolizeiinspektion Offenburg konnte den Sachverhalt damit noch am gleichen Tag abschließen.
Grenzüberschreitende Polizeiarbeit
Der Fall unterstreicht die Bedeutung regelmäßiger Kontrollen an den Grenzübergängen und die enge Zusammenarbeit zwischen den deutschen und französischen Behörden. Durch koordinierte Maßnahmen können polizeiliche Vorgänge grenzüberschreitend effizient durchgeführt werden.
Weitere Informationen
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg reagiert regelmäßig auf aktuelle Entwicklungen an den Grenzübergängen und informiert über relevante Sachverhalte.
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