Festnahme am Bahnhof Kehl: Mann ohne Papiere erwischt
38-Jähriger mit Einreiseverbot und Drogenfund muss Haftstrafe antreten

Am 29. Januar 2026 wurde im Bahnhof Kehl ein 38-jähriger ägyptischer Staatsangehöriger kontrolliert. Der Mann befand sich in einem grenzüberschreitenden Fernzug auf der Fahrt von Frankreich nach Deutschland, konnte jedoch keinerlei Reisedokumente vorweisen.
Feststellung und Konsequenzen
Im Rahmen der Überprüfung seiner Fingerabdrücke durch die zuständigen Behörden stellte sich heraus, dass gegen den Mann sowohl ein Einreiseverbot als auch ein Haftbefehl vorlag. Darüber hinaus wurde bei ihm eine geringe Menge Cannabisharz gefunden, was zusätzlich zu den bestehenden Vorwürfen führte.
Weitere Maßnahmen und rechtliche Folgen
Da der 38-Jährige die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, steht nun eine zehntägige Haftstrafe in einer Justizvollzugsanstalt bevor. Zusätzlich wird er sich wegen versuchter unerlaubter Einreise entgegen eines bestehenden Einreiseverbots sowie wegen der unerlaubten Einfuhr von Cannabis verantworten müssen.
Der Fall verdeutlicht die Herausforderungen bei grenzüberschreitenden Kontrollen und die Konsequenzen für Verstöße gegen Einreisebestimmungen und das Betäubungsmittelgesetz.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.