Festnahme am Bahnhof Kehl: Haftbefehl vollstreckt
Bundespolizei nimmt 41-Jährigen wegen Erschleichens von Leistungen in Fernreisezug aus Frankreich fest

Am 1. Januar kam es im Bahnhof Kehl zu einem Einsatz der Bundespolizei: Bei der Kontrolle eines Fernreisezuges aus Frankreich nahmen die Beamten einen 41-jährigen deutschen Staatsangehörigen fest. Hintergrund der Festnahme war ein vorliegender Haftbefehl wegen Erschleichens von Leistungen.
Hintergrund zur Festnahme
Der Vorfall ereignete sich bei regulären Kontrollen, wie sie an internationalen Bahnverbindungen regelmäßig durchgeführt werden. Im Rahmen dieser Überprüfung stießen die Beamten auf den Mann, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Der Grund: Erschleichen von Leistungen.
Konsequenzen für den Festgenommenen
Da der Betroffene die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten und für zehn Tage ins Gefängnis.
Auswirkungen solcher Kontrollen
Regelmäßige Zugkontrollen durch die Bundespolizei tragen dazu bei, dass offene Haftbefehle vollstreckt werden und Straftaten konsequent verfolgt werden können. Der aktuelle Fall verdeutlicht, wie eng die Zusammenarbeit zwischen den Behörden auf internationalen Bahnstrecken ist.
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg hat diese Information übermittelt. Weitere Anhänge zur Mitteilung liegen nicht vor.
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