Festnahme am Bahnhof Kehl: Haftbefehl gegen Ukrainer
Binnengrenzkontrollen an der deutsch-französischen Grenze führen zu gezielter Fahndung und erhöhter Sicherheit

Am 15. Dezember 2025 kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnhof Kehl einen 30-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen. Der Mann war zuvor aus Frankreich nach Deutschland eingereist. Die Kontrolle erfolgte im Rahmen der temporär wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen.
Festnahme im Zuge der Grenzkontrollen
Während der routinemäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen den Reisenden ein Haftbefehl vorlag. Dieser war wegen Betruges ausgeschrieben. Die Festnahme erfolgte umgehend am Bahnhof Kehl.
Haftstrafe durch Zahlung abgewendet
Um einer 30-tägigen Haftstrafe zu entgehen, war eine Geldstrafe zu begleichen. Dem Mann gelang es, den geforderten Betrag zu bezahlen, sodass die sofortige Inhaftierung abgewendet werden konnte.
Hintergrund der Kontrollen und Bedeutung für die Sicherheit
Die wiedereingeführten Grenzkontrollen ermöglichen es den Behörden, gezielt nach gesuchten Personen zu fahnden und Straftaten zu unterbinden. Der aktuelle Fall am Bahnhof Kehl zeigt die Effizienz solcher Maßnahmen.
Weitere Informationen
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg ist für die Kontrollen im Raum Kehl zuständig und setzt gezielte Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein.
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