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Falscher Pass an der Europabrücke entdeckt

46-Jähriger bei Kontrolle mit malaysischem Reisepass aufgegriffen – Zurückweisung und dreijähriges Einreiseverbot folgen

Von Redaktion

Am Freitagnachmittag des 18. Novembers 2025 wurde an der Europabrücke in Kehl ein srilankischer Staatsangehöriger von der Bundespolizei einer Kontrolle unterzogen. Die Kontrolle erfolgte in einem Fernbus, der auf eine grenzüberschreitende Verbindung hinweist, und war Teil der regulären Maßnahmen im Grenzgebiet.

Identitätsüberprüfung und Feststellung

Bei der Überprüfung wies sich die 46-jährige Person mit einem Foto eines malaysischen Reisepasses aus. Die Beamten stellten jedoch schnell fest, dass das Ausweisdokument eine andere Person ausweist. Die Unstimmigkeit führte zu weiteren Ermittlungen vor Ort.

Rechtliche Konsequenzen und Maßnahmen

Die Feststellung der unberechtigten Nutzung eines Fremdpasses brachte rechtliche Folgen mit sich. Es besteht Verdacht auf Missbrauch von Ausweispapieren sowie auf eine versuchte unerlaubte Einreise.

  • Die Person wurde nach Frankreich zurückgewiesen.
  • Es erging ein dreijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für das Bundesgebiet.
  • Grenzschutz und Prävention

    Der Vorfall verdeutlicht die Bedeutung regelmäßiger Kontrollen an internationalen Übergängen. Durch gezielte Maßnahmen kann die Bundespolizei nicht nur illegale Einreisen verhindern, sondern auch den Missbrauch von Dokumenten aufdecken.

    Die Bundespolizeiinspektion Offenburg informiert regelmäßig über aktuelle Einsätze und Maßnahmen im Grenzgebiet. Bürgerinnen und Bürger werden dazu aufgerufen, wachsam zu sein und bei Verdachtsfällen die Behörden zu verständigen.

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