Fälscher aufgeflogen: Grenzübergang Kehl im Fokus
Bundespolizei entdeckt gefälschten Reisepass in Bus
Grenzkontrolle in Kehl: 25-Jähriger mit gefälschtem Pass ertappt
Am Freitagmorgen, dem 24. Januar, wurde ein 25-jähriger syrischer Staatsangehöriger im Fernreisebus am Grenzübergang Kehl-Europabrücke von der Bundespolizei kontrolliert. Eine Situation, die das Potenzial hat, den Morgen etwas aufregender zu gestalten als der übliche Start in den Tag.
Falscher Pass in der Sitztasche
Der Mann konnte sich nicht gegenüber den Beamten ausweisen. Der spannende Teil: In der Sitztasche des Busses fand die Polizei einen bulgarischen Reisepass. Doch der Schein trog, denn der Pass stellte sich als Totalfälschung heraus.
Verdacht auf Dokumentenfälschung und illegale Einreise
Der 25-Jährige sieht sich nun mit dem Verdacht des Verschaffens falscher amtlicher Ausweise und der unerlaubten Einreise konfrontiert. Ein wenig Drama am Grenzübergang ist wohl nicht zu vermeiden.
Kooperation und Weiterleitung
In seiner Vernehmung gestand der Mann, den gefälschten Pass von einer Schleuserorganisation erhalten zu haben. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um diesem Fall weiter auf den Grund zu gehen.
Da der 25-Jährige ein Schutzersuchen äußerte, wurde er an eine Landeserstaufnahmestelle weitergeleitet. Dort wird nun sein Anliegen weiter geprüft.
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