Einreise gestoppt: Mann in Kehl zurückgewiesen

Bundespolizei weist 28-Jährigen in Kehl nach Kontrolle an der Tram-D-Haltestelle zurück: Einreiseverbot und falsche Angaben führten zur Zurückweisung nach Frankreich.

Von Redaktion1 Min. Lesezeit

Die Bundespolizei hat in Kehl einen 28-Jährigen kontrolliert und ihm anschließend die Einreise verweigert. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Frankreich zurückgewiesen.

Kontrolle an der Tram-D-Haltestelle

Nach Angaben der Bundespolizei fand die Kontrolle gestern Abend an der Tram-D-Haltestelle beim Bahnhof in Kehl statt. Der 28-Jährige zeigte dabei auf seinem Smartphone ein Foto eines malischen Reisepasses vor.

Bei der anschließenden Überprüfung der Fingerabdrücke stellte sich jedoch heraus, dass der Mann beninischer Staatsangehöriger ist.

Einreiseverbot als entscheidender Punkt

Zudem war bekannt, dass gegen den 28-Jährigen ein Einreiseverbot besteht. Auf dieser Grundlage wurde ihm die Einreise verweigert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erfolgte die Zurückweisung nach Frankreich.

Einordnung des Falls

Der Vorgang zeigt, wie eng die Bundespolizei bei Kontrollen an der Grenze Identitätsangaben, Dokumente und biometrische Merkmale prüft. In diesem Fall führte die Überprüfung nicht nur zur Klärung der Staatsangehörigkeit, sondern auch zur unmittelbaren Umsetzung des bestehenden Einreiseverbots.

Weitere Angaben machten die Behörden in der Mitteilung nicht.

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