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Buskontrolle in Kehl: Fahndungstreffer bei Grenzcheck

Bundespolizei stoppt 27-Jährigen am Europabrücke-Grenzübergang – nach Zahlung der Geldstrafe darf er weiterreisen.

Von Redaktion

Bei einer Kontrolle am Grenzübergang Kehl Europabrücke hat die Bundespolizei am Samstagvormittag einen Fernreisebus überprüft. Dabei stießen die Beamten auf einen 27-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen, gegen den eine Ausschreibung zur Festnahme vorlag.

Kontrolle am Grenzübergang Kehl Europabrücke

Nach Angaben der Bundespolizeiinspektion Offenburg fand die Kontrolle in einem Fernreisebus statt. Der Mann wies sich mit seinem gültigen Reisepass sowie einem spanischen Aufenthaltstitel aus. Erst der Abgleich der Daten mit dem Fahndungssystem brachte den entscheidenden Treffer.

Demnach lag eine Ausschreibung zur Festnahme wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vor.

Haftstrafe durch Geldzahlung abgewendet

Der 27-Jährige konnte eine 45-tägige Haftstrafe abwenden, indem er die vom Gericht geforderte Geldstrafe bezahlte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.

Einordnung des Einsatzes

Der Fall zeigt, wie routinemäßige Kontrollen im grenznahen Verkehr zu Fahndungserfolgen führen können. In diesem Fall endete die Überprüfung ohne weitere Folgen für die Reise des Mannes, nachdem die Geldstrafe beglichen worden war.

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