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Bundespolizei stoppt Busreisenden in Kehl

49-Jähriger bei Kontrolle an der Europabrücke festgenommen – Haftbefehl wegen Verdachts auf Betäubungsmitteldelikt

Von Redaktion
Bundespolizei stoppt Busreisenden in Kehl
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

In der Nacht auf den 8. Mai 2026 hat die Bundespolizei in Kehl einen deutschen Staatsangehörigen in einem Fernreisebus festgenommen. Der 49-Jährige war auf dem Weg nach Warschau, als er an der Europabrücke kontrolliert wurde. Im Zuge der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl vorlag.

Kontrolle an der Europabrücke

Die Festnahme erfolgte während einer Kontrolle im Fernreisebus. Der Mann wurde in Kehl an der Europabrücke überprüft, bevor er seine Reise fortsetzen konnte. Nach Angaben der Mitteilung ergab die Kontrolle, dass bereits ein Untersuchungshaftbefehl gegen ihn bestand.

Dem 49-Jährigen wird vorgeworfen, sich eines Verbrechens nach dem Betäubungsmittelgesetz strafbar gemacht zu haben. Der Verdacht ist nach Angaben der Mitteilung dringend. Weitere Angaben zu dem mutmaßlichen Delikt enthält die Pressemitteilung nicht.

Vorführung vor Gericht

Noch am selben Tag wurde der Mann dem zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Dort setzte der Richter den Haftbefehl in Vollzug. Damit bleibt der Beschuldigte bis zu seiner Hauptverhandlung in einer Justizvollzugsanstalt.

Einordnung des Verfahrens

Mit der Inhaftierung bis zur Hauptverhandlung folgt das Verfahren dem in der Mitteilung beschriebenen Haftbefehl. Die Bundespolizei machte keine weiteren Angaben zum weiteren Ablauf oder zu möglichen Hintergründen des Falls.

Die Mitteilung endet ohne zusätzliche Details oder Anhänge.

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