Bundespolizei stoppt Betrüger am Bahnhof Offenburg
Bei einer Kontrolle am 6. Mai 2026 stellten die Beamten einen gesuchten 30-Jährigen fest und schöpften 530 Euro an Vermögenswerten ab.
Am Bahnhof Offenburg hat die Bundespolizei am 6. Mai 2026 einen türkischen Staatsangehörigen kontrolliert. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung vorlag. Nach Angaben der Mitteilung ging es um Vermögenswerte in Höhe von 530 Euro, die im Zusammenhang mit einer Verurteilung wegen Betrugs abgeschöpft werden sollten.
Kontrolle führt zu Fahndungstreffer
Der Mann wies sich gegenüber den Beamten mit einer Niederlassungserlaubnis aus. Die anschließende Prüfung der Daten im Fahndungssystem ergab die bestehende Ausschreibung zur Strafvollstreckung. Damit wurde die Kontrolle am Bahnhof Offenburg zu einem polizeilichen Einsatz mit unmittelbaren Folgen für den Betroffenen.
Vermögensabschöpfung umgesetzt
Die Bundespolizei konnte bei dem 30-Jährigen 380 Euro in bar sowie 1 Gramm Feingold abschöpfen. Die Maßnahme erfolgte im Rahmen der polizeilichen Bearbeitung des Falls und entspricht dem in der Mitteilung genannten Betrag, der eingezogen werden sollte.
Reise nach Abschluss der Maßnahmen fortgesetzt
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann seine Reise fortsetzen. Weitere Angaben macht die Mitteilung nicht.
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