Angriff am Bahnhof Rastatt: Mann wirft Flasche auf Bundespolizisten

Am Rastatter Bahnhof entzündete sich ein Einsatz: Mann attackiert Bundespolizisten mit Glasflasche – Festnahme nach gefährlichem Fluchtversuch am 14. Februar 2026.

Von Redaktion1 Min. Lesezeit

Am Samstagmittag, dem 14. Februar 2026, kam es am Bahnhof Rastatt zu einem Vorfall mit einem 30-jährigen Mann, bei dem Beamte der Bundespolizei im Einsatz waren. Die Kontrolle am Treppenabgang führte zu einer gefährlichen Situation, als der Mann unerwartet reagierte.

Fluchtversuch und Angriff im Bahnhof

Während einer routinemäßigen Personenkontrolle durch die Bundespolizei flüchtete der Mann zunächst in die Bahnhofsunterführung. Dabei schrie er lautstark und warf plötzlich eine Glasflasche in Richtung der eingesetzten Polizisten. Die Beamten mussten der Flasche aktiv ausweichen und wurden von Glasscherben getroffen. Verletzungen blieben jedoch aus.

Festnahme und Maßnahmen der Polizei

Nach dem Angriff konnte der nigerianische Staatsangehörige durch die Einsatzkräfte fixiert und mit Handfesseln zur Dienststelle verbracht werden. Im Rahmen der Durchsuchung wurde ein deutscher Aufenthaltstitel bei ihm aufgefunden.

Weitere Vorgehensweise

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde gegen den Mann eine Anzeige wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte erstattet. Er wurde im Anschluss auf freien Fuß gesetzt.

Die Bundespolizeiinspektion Offenburg informierte über den Einsatzhergang. Im Zusammenhang mit Vorfällen dieser Art stellt sich immer wieder die Frage nach den Herausforderungen im Einsatzalltag sowie nach präventiven Maßnahmen an öffentlichen Orten wie Bahnhöfen.

Weitere Informationen wurden bislang nicht veröffentlicht.

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