Einfache Sprache

Ausschuss für Bildung und Soziales tagt am 5. Oktober

Von Redaktion LK Schwarzwald-Baar-Kreis2 Min. Lesezeit

Der Ausschuss für Bildung und Soziales des Schwarzwald-Baar-Kreises tagt am Montag.

Der Termin ist am 5. Oktober um 15 Uhr.

Die Sitzung findet im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes statt.

Der Sitz des Landratsamtes liegt in VS-Villingen.

Der Ausschuss setzt sich mit Themen zur Bildung und zu sozialen Fragen auseinander.

Auf der Tagesordnung stehen drei Themen.

Der Ausschuss berät den Sachstandsbericht zur Arbeit des Jobcenters.

Der Ausschuss berät die energetische Sanierung der Carl-Orff-Schule in Villingen-Schwenningen.

Der Ausschuss berät den Blockunterricht an den Berufsschulen.

Weitere Informationen nennt die Kreisverwaltung auf der Internetseite.

Der Link lautet https://session.lrasbk.de/bi/info.asp .

Jobcenter: Bericht zum aktuellen Stand

Thorsten Reutter berichtet in der Sitzung über den aktuellen Stand.

Thorsten Reutter ist Geschäftsführer des Jobcenters.

Die Mitteilung nennt Themen zum Änderungsgesetz zum Bürgergeld.

Die Mitteilung nennt auch die Entwicklung der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten.

Die Mitteilung nennt auch die Entwicklung der Bedarfsgemeinschaften.

Carl-Orff-Schule: Sanierung und Therapiebad im Blick

Der Kreistag hat die Verwaltung mit der Planung beauftragt.

Die Verwaltung plant die energetische Sanierung der Carl-Orff-Schule.

Die Schule liegt in Villingen-Schwenningen.

Die Planung soll auf einer Machbarkeitsstudie beruhen.

Die Planung sieht die Sanierung des Bestands vor.

Die Planung sieht später einen Erweiterungsbau vor.

Die Mitteilung nennt Gesamtkosten von rund 19,6 Millionen Euro.

Die aktuelle Kostenschätzung liegt bei 14,54 Millionen Euro.

Diese Summe liegt rund 2,5 Millionen Euro über der bisherigen Prognose.

Die Mitteilung nennt als Gründe unter anderem Erneuerungen der Lüftungsanlage.

Die Mitteilung nennt als Gründe auch Erneuerungen der Gebäudeautomation.

Die Mitteilung nennt als Gründe auch gestiegene Baukosten.

Parallel bereitet die Verwaltung die Ausschreibung des Erweiterungsbaus vor.

Die Planung hat auch das Therapiebad untersucht.

Für einen dauerhaften Weiterbetrieb schätzt die Verwaltung Investitionen.

Die Investitionen werden mit etwa 1,213 Millionen Euro beziffert.

Nach aktueller Förderlage wäre ein Zuschuss möglich.

Der Zuschuss läge bei rund 284.000 Euro.

Dann läge die Nettoinvestition bei etwa 929.000 Euro.

Therapiebad: geprüfte Varianten und mögliche Entscheidung

Die Verwaltung hat drei Varianten geprüft.

  • Variante eins heißt Sanierung und Weiterbetrieb.
  • Variante zwei heißt Rückbau bei Erhalt der Raumgeometrie.
  • Variante drei heißt Rückbau mit Umbau oder Erweiterung.

Aus wirtschaftlicher Sicht empfiehlt die Verwaltung Variante zwei.

Die Verwaltung empfiehlt Rückbau bei Erhalt der Raumgeometrie.

Die Mitteilung weist auf pädagogische Auswirkungen bei einer Schließung hin.

Eine Schließung des Therapiebades könnte den Unterricht beeinflussen.

Der Ausschuss soll die Frage beraten.

Der Ausschuss soll gegebenenfalls eine Schließung beschließen.

Die Mitteilung nennt als Ziel das Ende des Schuljahres 2026.

Die Mitteilung nennt als Ziel das Ende des Schuljahres 2027.

Blockunterricht an den Berufsschulen

Beim Blockunterricht geht es um Zuschüsse für Berufsschülerinnen und Berufsschüler.

Die Zuschüsse betreffen vorübergehendes Wohnen am Schulort.

Die Ursache ist eine lange tägliche Anfahrt.

Die Mitteilung nennt mehr als zwei Stunden tägliche Anfahrt.

Nach einer Änderung sollen nur bestimmte Schularten Zuschüsse erhalten.

Die Schularten stehen in der Positivliste des Kultusministeriums.

Die Mitteilung nennt außerdem Standorte und Klassenstufen.

Auch andere Fördervoraussetzungen sollen Zuschüsse ermöglichen.

Die Mitteilung nennt einen möglichen Nachteil für Berufsgruppen.

Wenn eine Berufsgruppe nicht in der Positivliste steht.

Dann könnten Ausbildungsplätze gefährdet sein.

Schulen, Kammern und Verbände fordern eine Prüfung der Regelung.

Sie fordern außerdem eine Anpassung der Regelung.

Das Ziel ist der Erhalt von Ausbildungsplätzen trotz großer Entfernung.

Die Mitteilung nennt als Folge die Vermeidung des Ausschlusses von Auszubildenden.

Die Verwaltung sieht außerdem einen Neubau von Schule und Internat als weiterhin sinnvoll.

Die Mitteilung nennt steigende Schülerzahlen in den vergangenen Jahren.

Die Mitteilung nennt auch steigende Übernachtungszahlen in den vergangenen Jahren.

Originalen Artikel öffnen