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Warntag im Rhein-Neckar-Kreis: Probewarnung und Entwarnung

Von Redaktion LK Rhein-Neckar-Kreis2 Min. Lesezeit

Am Donnerstag, 10. September, beteiligt sich auch der Rhein-Neckar-Kreis am bundesweiten Warntag.

Der Rhein-Neckar-Kreis nimmt dabei an einer bundesweiten Probe für Warnsysteme teil.

Ablauf der Probewarnung

Gegen 11 Uhr verschickt die Nationale Warnzentrale in Bonn eine Probewarnung.

Die Nationale Warnzentrale nutzt dafür verschiedene Warnkanäle.

Zu den Warnkanälen zählen Fernsehen, Radio und Smartphones.

Um 11.45 Uhr folgt die Entwarnung.

Termin und Zweck

Der Warntag findet jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September statt.

Der Warntag soll bundesweit Warnsysteme für den Ernstfall erproben.

Der Warntag sensibilisiert auch die Bevölkerung für das Thema Warnung.

Der Warntag soll die Bevölkerung mit unterschiedlichen Warnmöglichkeiten vertraut machen.

Beteiligung im Rhein-Neckar-Kreis

Zahlreiche Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis schließen sich dem Aktionstag an.

Die Kommunen testen je nach Verfügbarkeit ihre lokalen Warnmittel.

In 36 Städten und Gemeinden können Sirenen zentral ausgelöst werden.

Die Integrierte Leitstelle Heidelberg, Rhein-Neckar-Kreis gGmbH löst die Sirenen aus.

Neben Sirenen stehen im Kreis weitere Warnmittel zur Alarmierung bereit.

Dazu zählen Lautsprecherfahrzeuge.

Sie können im Ernstfall eingesetzt werden.

Welche Warnmittel auslösen werden

Welche Warnmittel vor Ort tatsächlich ausgelöst werden, hängt von der jeweiligen Kommune ab.

Die kommunalen Sirenen werden nicht automatisch durch die bundesweite Probewarnung aktiviert.

Die Kommunen müssen die Sirenen über örtliche Wege auslösen.

Die Kommunen nutzen dafür die jeweils vorgesehenen lokalen Abläufe.

Hinweise des Landratsamts

Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis verweist auf die frühe Warnung und Information.

Behörden müssen die Bevölkerung bei Gefahrenlagen frühzeitig warnen.

Dazu zählen Brände, Bombenfunde und Trinkwasserverunreinigungen.

Das Landratsamt nennt das Vorgehen einen „Warnmix“.

Der Warnmix soll möglichst viele Menschen in verschiedenen Lebenssituationen erreichen.

Calvin Weiß betont die Bedeutung von Warnwegen.

Er sagt, Warnung wirkt nur, wenn Menschen die Erreichbarkeit kennen.

Er sagt außerdem, Menschen müssen wissen, was sie im Ernstfall tun.

Er nennt den bundesweiten Warntag eine wichtige Gelegenheit für die Aufklärung.

Er will damit die verschiedenen Warnwege bekannt machen.

Weiß will die Bevölkerung für das Thema Warnung sensibilisieren.

Mitwirkung der Bevölkerung

Die Bevölkerung kann am Warntag selbst mitwirken.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bietet dafür eine Online-Umfrage an.

Bürgerinnen und Bürger teilen ihre Erfahrungen mit der Probewarnung.

Teilnehmer geben außerdem an, über welche Warnkanäle sie erreicht wurden.

Die Umfrage bleibt anonym.

Zeitraum und Zugänge

  • Die Umfrage läuft vom 10. September, 11 Uhr.
  • Die Umfrage endet am 17. September.
  • Die Umfrage ist unter www.warntag-umfrage.de erreichbar.
  • Die Umfrage ist auch über die Warn-App NINA erreichbar.

Weitere Informationen im Internet

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe stellt weitere Informationen bereit.

Das Bundesamt nennt die Adresse www.bbk.bund.de/bundesweiter-warntag.

Die Seite beschreibt den bundesweiten Warntag.

Sie beschreibt eingesetzte Warnmittel.

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