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Waldbesitzerinfotag in Bopfingen zur Fichtenbewirtschaftung im Klimawandel

Von Redaktion LK Ostalbkreis2 Min. Lesezeit
Eine Gruppe steht auf einem Waldweg zwischen hohen Bäumen und hört mehreren Personen zu; im Hintergrund hängt ein Banner zum Waldbesitzerinfotag.

Foto: Landratsamt Ostalbkreis

Foto: Landratsamt Ostalbkreis

Am 25. September fand in Bopfingen-Michelfeld ein Waldbesitzerinfotag statt.

Das Landratsamt Ostalbkreis nannte das Datum in dieser Veranstaltung.

Mehr als 100 Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer nahmen teil.

Die Teilnehmenden kamen aus dem Ostalbkreis.

Das Landratsamt informierte über den Waldbesitzerinfotag.

Die Pressemitteilung trug die Nummer 426.

Das Landratsamt veröffentlichte die Pressemitteilung am 30. September 2026.

Worum es beim Tag ging

Im Mittelpunkt stand der Umgang mit Fichtenbeständen im Klimawandel.

Das Landratsamt nannte zunehmende Trockenheit als Problem.

Das Landratsamt nannte steigende Temperaturen als Problem.

Das Landratsamt nannte heftige Stürme als Problem.

Das Landratsamt nannte eine wachsende Borkenkäfergefahr als Problem.

Die Veranstaltung fragte nach zeitgemäßer Bewirtschaftung.

Sechs Stationen zur Fichtenbewirtschaftung

Das Forstpersonal der Forst-Außenstelle Bopfingen führte den Parcours durch.

Die Untere Forstbehörde des Ostalbkreises beteiligte sich an der Veranstaltung.

Die Holzverkaufsgemeinschaft Schwäbisch-Fränkischer Wald und Ostalb beteiligte sich ebenfalls.

Der Parcours hatte sechs Stationen.

An jeder Station vermittelten Fachleute praktische Hinweise.

Die Stationen behandelten rechtzeitige Pflegeeingriffe.

Die Stationen behandelten frühe Durchforstungsmodelle.

Die Durchforstung fördert laut Darstellung die Durchmesserentwicklung.

Durchforstungen sollen die Stabilität einzelner Bäume verbessern.

Durchforstungen sollen die Widerstandsfähigkeit erhöhen.

Die Widerstandsfähigkeit soll gegen Stürme steigen.

Die Widerstandsfähigkeit soll gegen Trockenheit steigen.

Die Widerstandsfähigkeit soll gegen Borkenkäferbefall steigen.

Weitere Schwerpunkte waren die Anreicherung mit Mischbaumarten.

Weitere Schwerpunkte waren die standortgerechte Baumartenwahl.

Die Baumartenwahl betraf entstandene Freiflächen.

Die Stationen behandelten zudem das Borkenkäfermanagement.

Teilnehmende betrachteten konkrete Waldbilder.

Die Teilnehmenden konnten die Strategien direkt im Bestand nachvollziehen.

Fachleute standen für Gespräche zu den Strategien zur Verfügung.

Fichte bleibt wichtig, Umbau soll weitergehen

Der Informationstag wurde von dem Bopfinger Bürgermeister Dr. Gunter Bühler eröffnet.

Das Landratsamt stellte die Aussage des Bürgermeisters dar.

Der Bürgermeister betonte die Bedeutung von Forstwirtschaft für die Region.

Der Bürgermeister betonte die Bedeutung der Holzindustrie für die Region.

In den fachlichen Beiträgen zeigte sich laut Mitteilung ein Wandel.

Die Rahmenbedingungen für die Fichte verändern sich grundlegend.

Die Mitteilung nannte die Klimaprognosen als Grundlage.

Die Mitteilung bewertete die Fichte als langfristig ungeeignet.

Die Einschätzung gilt für die hiesigen Lagen.

Ein vollständiger Rückzug aus der Fichtenbewirtschaftung wurde nicht als Lösung genannt.

Stattdessen setzten die vorgestellten Ansätze auf Stabilität.

Die Ansätze sollen vorhandene Bestände so lange wie möglich stabil halten.

Die Ansätze sollen zugleich den Anpassungsprozess an den Klimawandel voranbringen.

Als zentrale Strategie nannte das Landratsamt eine konsequente Pflege.

Frühzeitige Durchforstungen sollen Kronen stärken.

Kräftige Durchforstungen sollen Kronen stärken.

Frühzeitige Durchforstungen sollen Wurzeln stärken.

Kräftige Durchforstungen sollen Wurzeln stärken.

Gemischte Bestände als Perspektive

Die Mitteilung nannte gemischte und standortgerechte Bestände als Perspektive.

Die Mitteilung verbindet diese Perspektive mit entstehenden Freiflächen.

Freiflächen sollen für alternative Baumarten genutzt werden.

Die Baumarten sollen standortgerecht sein.

Notwendige Pflegemaßnahmen sollen diesen Einbau unterstützen.

Die Mitteilung empfiehlt auch die natürliche Verjüngung.

Die natürliche Verjüngung soll aus bestehenden Beständen kommen.

Die Empfehlungen sehen vor, dieses Potenzial konsequent zu nutzen.

Als langfristiges Ziel nannte die Mitteilung gemischte und strukturierte Wälder.

Diese Wälder sollen besser zu veränderten Klimabedingungen passen.

Austausch und Verpflegung

Neben den fachlichen Inhalten diente die Veranstaltung dem Austausch.

Der Austausch fand zwischen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern statt.

Der Austausch fand mit dem Forstpersonal statt.

Der Austausch fand mit Vertretern der Forstbetriebsgemeinschaften statt.

Das Landratsamt berichtete von ähnlichen Herausforderungen bei vielen Waldbesitzenden.

Die Mitteilung nannte Erfahrungsaustausch als Nutzen.

Die Mitteilung nannte praxisnahe Empfehlungen als Nutzen.

Für die Bewirtung nach dem Stationenparcours sorgte die Aufhausener Feuerwehr.

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