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Biberacher Bodentag: Strategien für zukunftsfähigen Ackerbau
Biberacher Bodentag findet am 24. September 2026 statt
Das Landwirtschaftsamt lädt zum Biberacher Bodentag ein.
Der Termin ist am Donnerstag, 24. September 2026.
Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Unser Boden – unsere Zukunft“.
Der Bodentag informiert über Strategien für zukunftsfähigen Ackerbau.
Der Bodentag beginnt um 9.30 Uhr.
Der Veranstaltungsort liegt auf der Fläche des Systemversuchs zur Bodenbearbeitung.
Der Systemversuch liegt zwischen Rißegg und Rindenmoos.
Die Pressemitteilung nennt folgende GPS-Koordinaten als Standort.
- 48.07734, 9.792370.
Vorträge eröffnen den Bodentag
Der Biberacher Bodentag wird mit einem Vortrag eröffnet.
Der Bodenwissenschaftler Dr. Hanspeter Liniger hält den Eröffnungsvortrag.
Er spricht über die Bedeutung einer permanenten Bodenbedeckung im Sommer.
Anschließend sprechen Dr. Otto Ehrmann und Dr. Tobias Hartmann.
Sie thematisieren die Bedeutung von Regenwürmern für den Ackerbau.
Sie thematisieren auch die Bedeutung von Humus für den Ackerbau.
Der Bodentag richtet sich an Landwirte.
Der Bodentag richtet sich an Berater.
Der Bodentag richtet sich an Studierende.
Der Bodentag richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Laut Mitteilung soll die Veranstaltung Raum für fachlichen Austausch bieten.
Stationen auf dem Feld informieren praktisch
Neben den Vorträgen gibt es fachpraktische Stationen auf dem Feld.
Die Besucherinnen und Besucher können sich zu mehreren Themen informieren.
Eine Station behandelt den Boden als Wasserspeicher.
Diese Station zeigt, wie die Infiltration auf dem Acker maximiert werden kann.
Diese Station zeigt, wie die Erosion auf dem Acker minimiert werden kann.
Diese Station zeigt, wie das Wassermanagement auf dem Acker verbessert werden kann.
Eine weitere Station behandelt das Bodenprofil.
Die Station erklärt Konsequenzen für die Praxis.
Ein begehbares Bodenprofil macht den Prozess der Bodenbildung erlebbar.
Die Station zeigt Auswirkungen langjähriger Bewirtschaftung mit dem Pflug.
Die Station vergleicht den Pflug mit der konsequenten Direktsaat.
Eine weitere Station behandelt Beisaaten im Raps.
Diese Station beschreibt Beisaaten als möglichen Ansatz im Rapsanbau.
Der Ansatz soll auf den zunehmenden Schädlingsdruck im Rapsanbau reagieren.
Eine Station stellt Erkenntnisse aus einem Systemversuch vor.
Der Systemversuch läuft seit 30 Jahren.
Der Versuch untersucht langfristige Auswirkungen von Pflug, Mulchsaat und Direktsaat.
Teilnahme ohne Anmeldung
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.