Offenburg zeigt drei Termine bei den 26. Architekturtagen

Die 26. Architekturtage am Oberrhein setzen in diesem Jahr erneut auf den grenzüberschreitenden Blick auf Baukultur und Landschaft. Bis zum 25. Oktober stehen Veranstaltungen in Frankreich, der Schweiz und in Deutschland auf dem Programm. Nach Angaben der Organisatoren sind sechs Höhepunkte und 175 weitere Begegnungen vorgesehen. Das Programm ist zweisprachig, in der Regel auf Französisch und Deutsch.
In Offenburg sind drei Termine angekündigt. Sie greifen unterschiedliche Fragen rund um Stadtentwicklung, Bestand und Gewässerraum auf.
Termine in Offenburg
„Urbane Landschaften im Wandel: Potenziale bestehender Gebäude“
Am Montag, 12. Oktober, um 18 Uhr spricht der Architekt und Stadtplaner Matthias Stippich über die Frage, welche Möglichkeiten der Erhalt von Gebäuden als Alternative zum Abriss bietet. Grundlage sind zwei Projekte, an denen auch Chancen und Grenzen der Transformation deutlich werden sollen. Im Anschluss ist ein Austausch mit Akteurinnen und Akteuren der Branche sowie mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung vorgesehen.
Treffpunkt ist flow1986, Am Alten Schlachthof 14. Die Teilnahme ist frei.
Führung durch die neue Ortsverwaltung in Bühl
Am Freitag, 16. Oktober, gibt es eine Führung durch die neue Ortsverwaltung im Ortsteil Bühl. Die Architektinnen und Architekten sowie die Landschaftsarchitektinnen und -architekten werden nach Angaben der Mitteilung anwesend sein. Das neue Bürgerhaus bindet den Kirchplatz ein, stärkt den historischen Ortskern und umfasst einen öffentlichen Garten, der über das Untergeschoss mit dem Mehrzwecksaal barrierefrei erreichbar ist.
Treffpunkt ist um 14.30 Uhr in der Ortsverwaltung, Bühler Straße 50.
„Flussraum neu denken – zwischen Erlebnis und Schutz“
Am Freitag, 23. Oktober, von 9 bis 17.30 Uhr geht es in der Podiumsdiskussion um den Flussraum der Kinzig und die Frage, wie er für Offenburg neu erschlossen werden kann. Genannt werden dabei die Spannungsfelder zwischen Nutzungsdruck und ökologischen Belangen. Als Hintergrund wird auf die Landesgartenschau 2032 verwiesen, durch die sich für den Flussraum neue Möglichkeiten ergeben sollen.
Veranstaltungsort ist die Oberrheinhalle, Schutterwälder Straße 3. Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich. Informationen und Anmeldung sind unter www.m-ea.eu zu finden.
Außerdem wird auf die Plattform Covoiturage-simple verwiesen, über die Fahrten angeboten oder Mitfahrgelegenheiten gefunden werden können.
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