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25. Fußverkehrs-Check in der Oststadt

Gemeinsam für sichere und barrierefreie Gehwege am 10. Oktober

Die Oststadt setzt ihre Bemühungen für mehr Fußgängersicherheit und attraktive Gehwege fort: Am Freitag, den 10. Oktober, sind alle Interessierten zum 25. Fußverkehrs-Check eingeladen. Ziel ist es, gemeinsam kritische Punkte im Quartier zu begehen und Verbesserungspotenziale im Straßenraum zu identifizieren.

Gemeinsame Begehung: Probleme erkennen, Lösungen diskutieren

Der Fußverkehrs-Check startet um 16 Uhr am Eingangstor der Erich-Kästner-Realschule. Die etwa zwei Kilometer lange Strecke verläuft über die Schaiblestraße bis hin zur Georg-Monsch-Schule. Während des Weges werden verschiedene Stationen angesteuert, an denen typische Herausforderungen des Fußverkehrs in den Fokus rücken.

Unter anderem werden folgende Fragestellungen diskutiert:

  • Ist der Bürgersteig zu eng?
  • Ist eine sichere Straßenquerung erforderlich?
  • Wo wäre eine (bessere) Beleuchtung sinnvoll?
  • Die Erfahrungen und Anregungen aller Teilnehmenden sind ausdrücklich erwünscht und fließen direkt in die Diskussionen ein. Für die gesamte Begehung und den anschließenden Austausch sind rund zwei Stunden eingeplant. Der Abschluss findet auf dem Schulhof der Georg-Monsch-Schule statt.

    Bürgerbeteiligung für bessere Gehwege

    Mit dem diesjährigen Fußverkehrs-Check Baden-Württemberg ist Offenburg eine von 15 Kommunen, die sich aktiv für eine nachhaltige und sichere Mobilität engagieren. Unter dem Motto "Gehwege freiräumen" werden Probleme und Mängel im Alltag aufgezeigt – zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Verwaltung. Ziel ist es, gezielt Verbesserungen für Fußgängerinnen und Fußgänger in der Nordoststadt zu entwickeln.

    Kontakt für weitere Informationen

    title="Stadt Offenburg, Verkehrsplanung"

    subtitle="Rückfragen zum Fußverkehrs-Check"

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    Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für sichere und komfortable Wege in ihrer Nachbarschaft einsetzen möchten, sind zur Teilnahme eingeladen. Die Ergebnisse dieser Begehung fließen in die weitere Verkehrsplanung der Stadt Offenburg ein und bieten die Möglichkeit, den Stadtteil aktiv mitzugestalten.

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