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Sachsenheim startet Diversitätsmaßnahme „Eine Stadt öffnet sich“

Von Neues aus Sachsenheim1 Min. Lesezeit

Die Stadt Sachsenheim hat Fördermittel für die Maßnahme „Sachsenheim – Eine Stadt öffnet sich“ erhalten.

Die Stadtverwaltung teilte mit, dass die Bewerbung im Dezember 2025 erfolgreich war.

Die Bewerbung lief im Förderaufruf „Gemeinsam stark!“.

Dieser Förderaufruf kommt vom Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit.

Die Maßnahme soll die Integrationsarbeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

Das gilt besonders für den ländlichen Raum.

Die Stadt nennt als Ziel den Ausbau eines gemeinsamen Verständnisses von Diversität.

Die Stadt will außerdem konkrete Handlungskompetenzen für den Verwaltungsalltag aufbauen.

Die Maßnahme startet am 1. März 2026.

Die Maßnahme endet am 30. Juni 2028.

Geplanter Ablauf von Oktober 2026 bis 2028

Im Oktober 2026 plant die Stadt eine digitale Auftaktveranstaltung.

Die Stadt plant die Auftaktveranstaltung für Führungskräfte und Mitarbeitende.

Im Frühjahr 2027 sollen zwei Grundlagenworkshops in Präsenz stattfinden.

Die Stadt plant als Abschluss vier Online-Vertiefungsmodule.

Die Online-Vertiefungsmodule sollen im ersten Halbjahr 2028 stattfinden.

Die Stadt nennt unterschiedliche Themenschwerpunkte für die Online-Vertiefungsmodule.

Die Mitteilung nennt keine konkreten Einzeltermine.

Dies betrifft die Auftaktveranstaltung und die Workshops.

Die Mitteilung nennt keine konkreten Einzeltermine.

Das betrifft die Online-Module.

Die Stadt macht auch keine Angaben zu Zugang oder Anmeldung.

Ziele für Verwaltung und Zusammenarbeit

Die Workshops und Schulungsmodule sollen nach Angaben der Stadt bürgernahe Kommunikation fördern.

Die Verwaltung soll nach Angaben der Stadt zu einem Ort werden.

In diesem Ort sollen Chancengleichheit gefördert werden.

In diesem Ort soll Nachhaltigkeit gesichert werden.

In diesem Ort soll Diskriminierung aktiv vermieden werden.

Die Stadt sieht in dem Vorhaben auch eine Vorbildfunktion in der Integration.

Die Stadt will außerdem die Vorgaben des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes umsetzen.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz schützt vor Benachteiligung.

Die Stadt will die Stadtverwaltung als Arbeitgeberin attraktiver machen.

Das soll für Menschen mit Migrationsgeschichte gelten.

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