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Aktuelle Beschlüsse: Konzeptvergabe in „Wasserreute“, Calisthenics-Park und Umweltschutzbericht

Konzeptvergabe für Wohnbaugebiet „Wasserreute“ beschlossen
Der Gemeinderat hat am 21. September 2026 entschieden.
Der Gemeinderat beschloss die nächsten Schritte.
Die Schritte betreffen die Vermarktung weiterer Grundstücke.
Die Grundstücke liegen im Wohnbaugebiet „Wasserreute“.
Für Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser und Kettenhäuser soll ein Verfahren laufen.
Das Verfahren ist ein öffentliches, einstufiges Konzeptvergabeverfahren.
Die Gemeinde nennt einen Kaufpreis von 850 Euro.
Der Kaufpreis gilt je Quadratmeter.
Die Gemeinde betont, dass nicht der Preis im Mittelpunkt steht.
Im Mittelpunkt stehen nach Angaben der Gemeinde die Qualität der Konzepte.
Die Gemeinde teilt die Flächen für die Vermarktung in zwei Lose.
Los 1 umfasst rund 2.322 Quadratmeter.
Los 1 liegt im nördlichen Bereich.
Los 1 ist voraussichtlich für zwei Mehrfamilienhäuser vorgesehen.
Los 2 umfasst rund 3.706 Quadratmeter.
Los 2 ist voraussichtlich für zwei Mehrfamilienhäuser vorgesehen.
In Los 2 sind voraussichtlich sechs Reihenhäuser geplant.
In Los 2 sind voraussichtlich vier Kettenhäuser geplant.
Los 2 enthält außerdem die „Grüne Quartiersmitte“.
Ein Schwerpunkt liegt nach Angaben der Gemeinde auf sozial gefördertem Wohnraum.
In den Mehrfamilienhäusern muss je Los mindestens 30 Prozent Wohnfläche sozial gefördert sein.
Für diese Wohnungen ist eine Bindungsdauer vorgesehen.
Die Bindungsdauer soll mindestens 25 Jahre betragen.
Die Gemeinde will Konzepte anhand mehrerer Kriterien bewerten.
Die Gemeinde berücksichtigt die städtebauliche Gestaltung.
Die Gemeinde berücksichtigt auch die freiräumliche Gestaltung.
Die Gemeinde berücksichtigt außerdem die Architektur.
Die Gemeinde berücksichtigt einen ausgewogenen Wohnungsmix.
Die Gemeinde berücksichtigt den Anteil des sozial geförderten Wohnraums.
Die Gemeinde berücksichtigt auch die Bindungsdauer des sozial geförderten Wohnraums.
Die Gemeinde berücksichtigt die Klimaverträglichkeit.
Die Gemeinde berücksichtigt die Nachhaltigkeit.
Die Gemeinde berücksichtigt das Energiekonzept.
Bieter können insgesamt bis zu 500 Wertungspunkte erreichen.
Die „Grüne Quartiersmitte“ soll in Los 2 gemeinschaftlich nutzbar sein.
Die „Grüne Quartiersmitte“ soll Raum für Aufenthalt bieten.
Die „Grüne Quartiersmitte“ soll Raum für Spiel bieten.
Die „Grüne Quartiersmitte“ soll Raum für Begegnung bieten.
Die „Grüne Quartiersmitte“ soll nach Angaben der Gemeinde fürs Klima wichtig sein.
Die Gemeinde will nachhaltige Energie- und Materialkonzepte positiv bewerten.
Die Gemeinde will Maßnahmen zur Klimaanpassung positiv bewerten.
Die Gemeinde will ressourcenschonende Bauweisen positiv bewerten.
Das Verfahren richtet sich unter anderem an Investoren.
Das Verfahren richtet sich außerdem an Projektentwickler.
Das Verfahren richtet sich unter anderem an Bauträger.
Das Verfahren richtet sich unter anderem an Wohnungsbaugenossenschaften.
Das Verfahren richtet sich auch an Bauherrengemeinschaften.
Die Bewerber sollen mit einem Architekturbüro zusammenarbeiten.
Bewerbungen können für eines oder für beide Lose eingereicht werden.
Nach einem ersten Angebot führt die Gemeinde Bietergespräche durch.
In den Bietergesprächen stellen die zugelassenen Bewerber ihre Entwürfe vor.
Die Gemeinde nimmt Rückmeldungen in den Gesprächen auf.
Danach können die Bewerber ihre Konzepte überarbeiten.
Die Bewerber geben ihre Konzepte danach als finales Angebot ab.
Die Gemeinde stellt die Vergabeunterlagen online bereit.
Die Vergabeunterlagen sind auf www.denkendorf.de abrufbar.
Pfad: /rathaus-service/ausschreibungen/vergaben.
Die Erstangebote sollen bis zum 19. November 2026 eingereicht werden.
Die Bietergespräche sind für den 17. Dezember 2026 vorgesehen.
Die Bietergespräche sind für den 18. Dezember 2026 vorgesehen.
Die finalen Angebote sollen voraussichtlich bis zum 3. Februar 2027 vorliegen.
Anfang März 2027 bewertet eine Beurteilungskommission die finalen Konzepte.
Die Beurteilungskommission legt dem Gemeinderat eine Vergabeempfehlung vor.
Der Gemeinderat entscheidet anschließend endgültig über Vergabe und Verkauf.
Calisthenics-Park an der Albert-Schweitzer-Schule geplant
In Denkendorf soll ein Calisthenics-Park entstehen.
Der Park soll aus der Jugendbeteiligung hervorgehen.
Jugendliche entwickelten die Idee für die Anlage.
Jugendliche erarbeiteten dazu eine Projektskizze.
Die Jugendlichen stellten ihre Vorstellungen dem Kommunalen Team vor.
Das Kommunale Team ist Teil der Jugendbeteiligung.
Vertreter des Gemeinderats und die Schulsozialarbeit nahmen die Vorstellungen ab.
Als Standort ist eine Grünfläche vorgesehen.
Die Grünfläche liegt zwischen Rasenplatz und Kunststofffeld.
Der Standort befindet sich an der Albert-Schweitzer-Schule.
Auf der Fläche sollen rund 8 mal 17 Meter genutzt werden.
Es sollen verschiedene Sport- und Trainingselemente entstehen.
Mehrere Personen sollen die Elemente gleichzeitig nutzen können.
Einige Elemente sollen barrierefrei nutzbar sein.
Der Platz soll ebenfalls barrierefrei nutzbar sein.
Die Nähe zum Kinder- und Jugendzentrum Focus unterstützt die Begleitung.
Die Schulsozialarbeit soll die Jugendlichen dabei begleiten.
Der gemeindliche Hausmeister soll die Kontrolle unterstützen.
Der Hausmeister soll auch für Sauberhaltung sorgen.
Die Jugendlichen erarbeiteten bereits einen konkreten Ausstattungsvorschlag.
Die Jugendlichen holten außerdem ein Richtpreisangebot ein.
Je nach Ausführung schätzt die Gemeinde die Kosten derzeit auf rund 80.000 Euro.
Diese Kosten betreffen eine Ausführung mit Holzhackschnitzeln.
Je nach Ausführung schätzt die Gemeinde die Kosten derzeit auf rund 100.000 Euro.
Diese Kosten betreffen eine Ausführung mit einem EPDM-Kunststoffbelag.
Der EPDM-Kunststoffbelag ist ein Material für Sport- und Belagsflächen.
Der Gemeinderat nahm am 21. September 2026 den Gestaltungsvorschlag von TURNBAR zur Kenntnis.
Die Firma TURNBAR legte dazu einen Gestaltungsvorschlag vor.
Die Verwaltung wurde beauftragt, einen Förderantrag einzureichen.
Der Förderantrag soll beim Verband Region Stuttgart eingehen.
Der Förderantrag soll für das Programmjahr 2027 gestellt werden.
Die Gemeinde will die Mittel im Haushalt 2027 einplanen.
Umweltschutzbericht 2023 bis 2026 zur Kenntnis genommen
Der Ausschuss für Technik und Umwelt nahm am 21. September