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Bundespolizei kontrolliert 22-Jährigen im grenzüberschreitenden Nahverkehrszug in Kehl

Von Herold Team1 Min. Lesezeit
Fiktives KI-Symbolbild: Polizist auf einem Bahnsteig neben einem Zug.

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

KI-Symbolbild · Herausgeber: Hessen App GmbH

Die Bundespolizei kontrollierte am Montagmittag einen 22-Jährigen in Kehl.

Der Kontrolltag war der 28. September 2026.

Die Kontrolle fand in einem grenzüberschreitenden Nahverkehrszug statt.

Die Bundespolizei nannte den Mann ghanaisch als Staatsangehörigen.

Der Mann wies sich nach Angaben der Beamten mit einer spanischen Identitätskarte aus.

Die Bundespolizei prüfte die Angaben an der Identitätskarte.

Bei der Prüfung stellte die Bundespolizei fest, dass der Mann nicht zur Abbildung passte.

Die Beamten leiteten gegen den 22-Jährigen ein Strafverfahren ein.

Das Strafverfahren betrifft den Missbrauch von Ausweispapieren.

Das Strafverfahren betrifft auch versuchte unerlaubte Einreise.

Die Bundespolizei verhängte ein Einreise- und Aufenthaltsverbot.

Das Verbot gilt drei Jahre.

Anschließend wies die Bundespolizei den 22-Jährigen nach Frankreich zurück.

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