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Wasserrohrbruch löst Rauchentwicklung an Reutlinger Schule aus

400 Schüler evakuiert – Feuerwehr beseitigt Gefahr, keine Verletzten

Von Blaulichtreport
Wasserrohrbruch löst Rauchentwicklung an Reutlinger Schule aus
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Mittwochmorgen musste die Feuerwehr gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei zu einem Einsatz in der Werastraße in Reutlingen ausrücken. Gegen 8:50 Uhr wurden die Einsatzkräfte zur dortigen Schule alarmiert, nachdem im Keller ein Wasserrohrbruch für eine erhebliche Rauchentwicklung sorgte. Rund 400 Schülerinnen und Schüler waren zu diesem Zeitpunkt im Schulgebäude.

Evakuierung und Einsatzmaßnahmen in der Werastraße

Nach Feststellung des Wasserrohrbruchs drang Wasser in den Technikraum im Keller ein. Dies verursachte eine Rauchentwicklung, die wiederum eine potenzielle Brandgefahr darstellte. Die Feuerwehr war mit zwei Löschzügen vor Ort und konnte rasch eingreifen: Die Einsatzkräfte beseitigten die Brandgefahr und lüfteten das Gebäude gründlich.

Aufgrund der Gefahrensituation wurde das gesamte Schulgebäude geräumt und der Schulbetrieb vorübergehend eingestellt. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Über das genaue Ausmaß des entstandenen Schadens liegen derzeit noch keine Informationen vor.

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Zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen wurde in eine Gaststätte in der Lindachstraße eingebrochen. Ein unbekannter Täter verschaffte sich gewaltsam durch ein Fenster Zugang zu den Räumlichkeiten, brach mehrere Spielautomaten auf und entwendete Bargeld. Die Polizei Pfullingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Verkehrsunfall in Albstadt-Ebingen

Gegen 10 Uhr kam es an der Kreuzung Schützenstraße/Klarastraße zu einem Verkehrsunfall. Eine 38-Jährige missachtete die Vorfahrt und stieß mit einem 32-jährigen VW Golf-Fahrer zusammen. Der entstandene Sachschaden wird mit knapp 10.000 Euro beziffert. Beide Unfallbeteiligten blieben unverletzt; der VW-Fahrer wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Auch wenn die Einsätze glimpflich ausgingen, verdeutlichen sie die Bedeutung eines raschen und koordinierten Vorgehens von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten in Notlagen. Die Ermittlungen zu den offenen Fällen laufen weiterhin.

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