Verbotene Waffen in Regionalzug sichergestellt
Bundespolizei findet Schreckschusswaffe und Messer bei Kontrolle nach angeblicher Bedrohung in Offenburg

Am Mittwochabend wurde die Bundespolizei am Bahnhof Offenburg tätig, nachdem ein deutscher Staatsangehöriger über den Notruf mitteilte, in einer Regionalbahn bedroht worden zu sein. Der Vorfall ereignete sich am 31. Juli 2025. Beim Eintreffen der Beamten zeigte sich der 31-Jährige wenig auskunftsbereit und bat, direkt zur Dienststelle gebracht zu werden.
Feststellung verbotener Gegenstände
In der Dienststelle der Bundespolizei offenbarte sich eine deutlich andere Sachlage als zunächst vermutet. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Polizisten eine Schreckschusswaffe samt 30 Patronen, fünf Pfeffersprays sowie zwei Einhandmesser. Für den Besitz dieser Gegenstände ist in Deutschland ein , den der Mann jedoch nicht vorweisen konnte.
Ermittlungen und rechtliche Konsequenzen
Die Offizialbeamten stellten sämtliche Gegenstände sicher. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die rechtlichen Folgen können weitreichend sein, da das Waffengesetz den Umgang mit Schreckschusswaffen, Pfefferspray und Einhandmessern klar regelt.
Bisherige Sachlage und Einschätzung der Bedrohung
Nach Angaben der Polizei gibt es bislang keine Hinweise auf eine tatsächliche Bedrohungslage in der Regionalbahn. Die Schilderungen des Mannes stuften die Beamten nach einer ersten Einschätzung als unglaubhaft ein.
Rückfragen und Kontakt
Die Ermittlungen dauern weiter an. Bürgerinnen und Bürger, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit den zuständigen Behörden in Verbindung zu setzen.
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