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Tödlicher Frontalcrash auf B464 bei Reutlingen

31-Jähriger stirbt bei Unfall, drei weitere leicht verletzt – Unfallursache noch unklar

Von Blaulichtreport
Tödlicher Frontalcrash auf B464 bei Reutlingen
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Ein tragischer Verkehrsunfall hat sich am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 464 bei Reutlingen-Altenburg ereignet. Zwei Fahrzeuge waren beteiligt, eine Person kam dabei ums Leben, drei weitere wurden leicht verletzt. Die Unfallursache ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Unfallgeschehen am Sonntagnachmittag

Gegen 16 Uhr befuhr ein 31-jähriger Fahrer mit seinem Mercedes C 180 die Bundesstraße in Richtung Stuttgart. Kurz vor der Abfahrt zur Kreisstraße 6721 kam der Fahrer aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden VW Amarok.

Der Aufprall war so heftig, dass der Unfallverursacher in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr war mit 33 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen vor Ort und setzte schweres Gerät ein, um den Mann zu befreien. Trotz sofortiger ärztlicher Versorgung verstarb der 31-Jährige noch an der Unfallstelle.

Verletzte und Rettungsmaßnahmen

Im VW Amarok befanden sich ein 42-jähriger Fahrer, eine 37-jährige Beifahrerin und ein 8-jähriges Kind. Nach ersten Erkenntnissen erlitten alle drei lediglich leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst, der mit vier Rettungswagen und zwei Notärzten im Einsatz war, brachte sie zur medizinischen Beobachtung ins Krankenhaus.

Folgen und Maßnahmen nach dem Unfall

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 30.000 Euro geschätzt.

Die Bundesstraße 464 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme und der anschließenden Fahrbahnreinigung bis etwa 19:00 Uhr vollgesperrt. Der Verkehr wurde in dieser Zeit umgeleitet.

Ermittlungen zur Unfallursache

Zur Klärung der genauen Ursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Die Ermittlungen dauern an.

Das Polizeipräsidium Reutlingen war mit der Aufnahme und Koordination vor Ort beschäftigt. Weitere Informationen werden nach Abschluss der Untersuchungen erwartet.

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