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Mann mit Einreiseverbot in Kehl festgenommen

Bundespolizei stoppt 34-Jährigen ohne Ausweis – Haft und Zurückweisung folgen

Von Blaulichtreport
Mann mit Einreiseverbot in Kehl festgenommen
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Samstagnachmittag, dem 15. November 2025, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 34-jährigen Mann an der Tram D Haltestelle in Kehl. Der betreffende Mann war nicht in der Lage, sich vor Ort auszuweisen. Aufgrund des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise wurde er zur weiteren Überprüfung auf die Dienststelle gebracht.

Ergebnisse der polizeilichen Überprüfung

Die Überprüfung der Fingerabdrücke des Mannes, der laut Angaben mongolischer Staatsangehöriger ist, führte zu mehreren Treffern in polizeilichen Fahndungssystemen. Dabei stellten die Behörden fest:

  • Es lagen mehrere Ausschreibungen gegen den Mann vor, unter anderem wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz.
  • Darüber hinaus existierten eine Festnahme- und Abschiebewarnung gegen ihn.
  • Der 34-Jährige unterliegt einem bis Mai 2030 gültigen Einreise- und Aufenthaltsverbot.
  • Weitere Maßnahmen und rechtliche Folgen

    Nach Abschluss der Überprüfung wurde entschieden, dass der Mann für eine Dauer von 60 Tagen in Haft bleibt. Im Anschluss daran ist eine Zurückweisung geplant.

    Der Fall zeigt, wie die Zusammenarbeit von polizeilichen Fahndungssystemen und Kontrollen an Verkehrsknotenpunkten zur Feststellung und Durchsetzung bestehender Aufenthaltsregelungen beiträgt.

    Die Bundespolizeiinspektion Offenburg informierte über diesen Vorfall per Pressemitteilung. Weitere Anhänge oder Zusatzdokumente wurden nicht bereitgestellt.

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