Grenzkontrolle stoppt Betrugsversuch an der Europabrücke
28-jähriger Niederländer zahlt Geldstrafe und entgeht Haft – Bundespolizei lobt erfolgreiche Zusammenarbeit

Am 22. September 2025 haben Beamte der Bundespolizei im Rahmen von Kontrollen an der Europabrücke in Kehl einen 28-jährigen niederländischen Staatsbürger festgenommen. Die Maßnahme wurde auf Grundlage eines bestehenden Haftbefehls wegen gemeinschaftlich versuchten Betrugs durchgeführt.
Hintergrund der Festnahme
Der Niederländer stand bereits in einem Ermittlungsverfahren unter dem Verdacht, gemeinsam mit anderen eine betrügerische Straftat begangen zu haben. Aufgrund des Haftbefehls war die Festnahme durch die Bundespolizei notwendig.
Abwendung der Haftstrafe durch Zahlung
Der festgenommene Mann konnte die gegen ihn verhängte Geldstrafe vor Ort begleichen. Dadurch wurde eine ursprünglich drohende 20-tägige Haftstrafe abgewendet.
Weitere Maßnahmen und rechtliche Bedeutung
Solche Kontrollen an den Grenzübergängen dienen dem Zweck, bestehende Haftbefehle und Gesetze konsequent durchzusetzen. Durch die Kooperation zwischen Polizei und Justiz werden sowohl Sicherheit als auch Rechtsstaatlichkeit gewährleistet.
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg meldet den Vorfall als weiteres Beispiel für die Wirksamkeit von Grenzkontrollen. Informationen über weitere Maßnahmen oder mögliche Nachverfolgungen liegen aktuell nicht vor.
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