Gefälschtes Dokument am Grenzübergang Kehl entdeckt
Bundespolizei stoppt türkischen Staatsangehörigen mit gestohlenem Handy – vier Jahre Aufenthaltsverbot verhängt

Am Donnerstagmorgen (04.09.2025) führte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen am Grenzübergang Kehl-Europabrücke eine Kontrolle eines Reisebusses durch. Dabei standen insbesondere die Überprüfung der Reisedokumente im Fokus der Einsatzkräfte.
Binnengrenzkontrollen am Grenzübergang Kehl-Europabrücke
Ein türkischer Staatsangehöriger legte den Beamten einen türkischen Reisepass vor, behauptete jedoch im Besitz eines polnischen Dokuments zu sein. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass das polnische Dokument eine war.
Die Beamten durchsuchten daraufhin die persönlichen Sachen des Mannes und fanden ein gestohlenes Mobiltelefon. In der anschließenden Vernehmung gab der 22-Jährige an, den gefälschten Aufenthaltstitel für 1.000 Euro erworben zu haben.
Folgen und Ermittlungen
Hintergrund und Bedeutung der Maßnahmen
Binnengrenzkontrollen dienen der Bekämpfung illegaler Einreise und der Unterbindung grenzüberschreitender Kriminalität. Die aktuelle Maßnahme unterstreicht die Wachsamkeit der Bundespolizei und die Bedeutung konsequenter Dokumentenprüfungen an wichtigen Grenzübergängen.
Kontakt zur Bundespolizei
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subtitle="Für Hinweise oder Informationen zum Sachverhalt"
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Die Ermittlungen dauern an. Weitere Informationen werden nach Abschluss des Verfahrens erwartet.
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