Fritteusenbrand auf dem Cannstatter Wasen schnell gelöscht
Feuerwehr und Brandsicherheitswache verhindern Ausbreitung – Festzeltbetrieb läuft weiter

Ein Zwischenfall auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart sorgte am Samstagvormittag für einen Einsatz der Feuerwehr: Gegen 11 Uhr geriet eine Fritteuse in einem Festzelt in Brand. Dank des umsichtigen Handelns des Küchenpersonals sowie einer aufmerksamen Brandsicherheitswache konnte der Brand jedoch rasch eingedämmt werden. Der Einsatz verlief professionell, sodass die Situation schnell unter Kontrolle gebracht wurde und keine Personen gefährdet waren.
Schneller Einsatz verhindert Schlimmeres
Als das Feuer in der Fritteuse ausbrach, reagierten die Mitarbeitenden in der Festzeltküche prompt und leiteten sofort Löschmaßnahmen ein. Kurz darauf trafen zusätzliche Kräfte der Stuttgarter Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr auf dem Festgelände ein. Drei Atemschutztrupps setzten Löschdecken und CO2 ein, um das Feuer effektiv zu bekämpfen. Die brennende Fritteuse konnte aus dem Zelt entfernt und der Brand vollständig gelöscht werden.
Maßnahmen während des Einsatzes
Dadurch kam es lediglich zu einer kurzen Unterbrechung des Veranstaltungsbetriebs.
Eingesetzte Einsatzkräfte
Folgende Einheiten waren an dem Feuerwehreinsatz beteiligt:
Keine Gefahr für Festzeltbesucher
Die Feuerwehr Stuttgart bestätigt: Während des gesamten Einsatzes bestand für Besucher und Personal keine Gefahr. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Die schnelle Zusammenarbeit von Küchenpersonal, Brandsicherheitswache und Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung des Brands.
Der Ablauf des Cannstatter Wasens konnte nach kurzer Zeit wie gewohnt fortgesetzt werden. Der Vorfall zeigt die Bedeutung gut ausgebildeter Einsatzkräfte und schneller Reaktionen im Ernstfall.
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