Festnahme bei Grenzkontrolle in Kehl
68-Jähriger wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen – Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen folgt

Am frühen Mittwochmorgen des 8. Oktober 2025 geriet ein aus Frankreich kommender Reisebus bei einer Kontrolle der Bundespolizei in Kehl ins Visier der Behörden. Ziel der routinemäßigen Überprüfung war die Sicherstellung der Sicherheit an der Grenze. Dabei kam es zu einem bemerkenswerten Zwischenfall mit einem 68-jährigen deutschen Staatsangehörigen.
Kontrolle am Grenzübergang Kehl
Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Offenburg kontrollierten die Personalien der Fahrgäste. Ein älterer Mann wies sich pflichtgemäß mit seinem deutschen Personalausweis aus. Doch während der Überprüfung in den polizeilichen Datenbanken zeigte sich, dass gegen ihn eine Ausschreibung zur Festnahme vorlag.
Der Hintergrund: Der Mann war wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz zur Festnahme ausgeschrieben worden.
Konsequenzen der Festnahme
Da der 68-Jährige die gegen ihn verhängte Geldstrafe nicht zahlen konnte, bleibt ihm nur eine Möglichkeit: Er muss eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Diese beträgt in seinem Fall 25 Tage, die er in einer Justizvollzugsanstalt verbringen wird.
Verstoß gegen das Waffengesetz
Der Vorfall unterstreicht die Konsequenzen, die Verstöße gegen das Waffengesetz nach sich ziehen können. Solche Delikte werden von den Strafverfolgungsbehörden streng verfolgt und können sowohl finanzielle als auch Freiheitsstrafen nach sich ziehen.
Über die Bundespolizeiinspektion Offenburg
Die Kontrolle und Festnahme wurden von der Bundespolizeiinspektion Offenburg durchgeführt, die für die Überwachung der Grenzregion zuständig ist. Durch regelmäßige Kontrollen trägt sie zur inneren Sicherheit und zur Durchsetzung von Recht und Ordnung bei.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.