Festnahme am Rastatter Bahnhof: Frau mit Drogen und Waffen erwischt
44-Jährige muss wegen Haftbefehl 75 Tage ins Gefängnis; Bundespolizei setzt Ermittlungen fort

Am Dienstag, den 08. Juli, kam es am Bahnhof Rastatt zu einem Polizeieinsatz: Eine 44-jährige deutsche Staatsangehörige wurde durch die Bundespolizei festgenommen. Grund hierfür war ein bestehender Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Festnahme am Bahnhof Rastatt
Die Frau wurde im Rahmen einer Kontrolle überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass sie nicht nur per Haftbefehl gesucht wurde, sondern bei der anschließenden Durchsuchung kamen weitere strafrechtlich relevante Funde zutage. Sie führte Amphetamin sowie ein Springmesser und einen Dolch mit sich. Die Beamten beschlagnahmten sowohl die Betäubungsmittel als auch die Waffen.
Haftstrafe und Konsequenzen
Da die geforderte Geldstrafe nicht beglichen werden konnte, erwartet die Frau nun eine 75-tägige Haftstrafe in einer Justizvollzugsanstalt. Die beschlagnahmten Gegenstände dienen der weiteren Beweisaufnahme im Rahmen der laufenden Ermittlungen.
Ermittlungen und weitere Vorgehensweise
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg ist mit der weiteren Bearbeitung des Falls betraut. Der Vorfall hebt erneut die Bedeutung regelmäßiger Kontrollen an Verkehrsknotenpunkten hervor und wirft Fragen nach der Prävention von Drogen- und Waffenkriminalität auf.
Aktuell sind keine weiteren Anhänge oder ergänzenden Informationen zur Pressemitteilung bekannt. Die Ermittlungen dauern an.
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