Festnahme am Grenzübergang Kehl-Europabrücke
25-Jähriger wegen Verstoßes gegen Aufenthaltsgesetz und Ersatzfreiheitsstrafe kontrolliert

Am Freitagabend, dem 8. August 2025, kam es am Grenzübergang Kehl-Europabrücke zu einer Festnahme durch die Bundespolizei. Ein 25-jähriger vietnamesischer Staatsangehöriger wurde in einem Reisebus kontrolliert und anschließend festgenommen.
Kontrolle am Grenzübergang Kehl-Europabrücke
Bei einer routinemäßigen Kontrolle wies sich der Mann mit einem gültigen vietnamesischen Reisepass aus. Zusätzlich hatte er abgelaufene Aufenthaltstitel aus Polen und Ungarn bei sich. Eine Überprüfung seiner Personalien durch die Bundespolizeiinspektion Offenburg brachte eine Ausschreibung zur Fahndung wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ans Licht.
Folgen der Feststellung und rechtliche Einordnung
Da gegen den 25-Jährigen eine Geldstrafe verhängt worden war, diese jedoch nicht bezahlt werden konnte, muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Die Dauer beträgt 20 Tage. Die Unterbringung erfolgt in einer Justizvollzugsanstalt.
Relevanz des Vorfalls für Polizei und Grenzschutz
Der Fall unterstreicht die Bedeutung regelmäßiger Kontrollen an Grenzübergängen für die Einhaltung des Aufenthaltsrechts. Die Bundespolizeiinspektion Offenburg war in diesem Fall für die Überprüfung und weitere Maßnahmen zuständig. Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz werden konsequent verfolgt und können zu Freiheitsstrafen führen, wenn Geldstrafen nicht beglichen werden.
Die Bundespolizei betont weiterhin die Wichtigkeit der Mitführung gültiger Reisedokumente und Aufenthaltstitel im internationalen Reiseverkehr.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.